Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

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Cerberus
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von Cerberus » 12. Februar 2017, 18:09

munisa hat geschrieben:Wie schnell nach dem CT bist Du dann operiert wurden?
Gut vier Wochen.
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther) :mrgreen:

munisa
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von munisa » 24. Februar 2017, 17:53

Kennt Ihr Euch mir MRT-Bildern aus?? Könnte einer von Euch ein MRT-Bild halbwegs beurteilen? :?:

angel29280
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von angel29280 » 24. Februar 2017, 19:14

Wuhu Munisa,

ich glaub nicht, dass sich jemand hier damit auskennt, denn wir sind alle keine Ärzte oder Radiologen.

Warst du denn inzwischen wohl beim MRT? Sollte nicht nochmals eine Sono stattfinden und wie ist es bisher dir weiter ergangen?
Liebe Grüsse eure Angel

munisa
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von munisa » 24. Februar 2017, 20:09

soo.. nachdem (als ich ja letztens in der Notaufnahme war und ein Assistenzarzt ezwas an der BSD gesehen haben will) war ich dann paar Tage später beim Oberarzt. Der sah nichts an der Bauchspeicheldrüse.
Als ich ihn bat noch etwas weiter unter bei der Blase zu schallen (das ich ständig Wasserlassen muss) entdeckte er dafür eine Zyste am Eierstock...(hat mir grad noch gefehlt).

Auf jeden Fall meinte er ich solle mir wegen der BSD keine Gedanken machen...aber Darmspiegelung steht halt noch aus.

Meine Beschwerden sind nach wie vor die gleichen.

Und zum MRT war ich heute - allerdings wegen anderer Fragestellung (es ging hier darum zu schauen ob im Thorax Lymphknotenvergrößerungen zu erkennen sind - da ich von Juli 2016 bis Januar 2017 stark vergrößerte Lymphknoten am Hals, Nacken und am rechten Schlüsselbein hatte).

Also NUR THORAX-MRT und nicht ABDOMEN-MRT.

Nun...die Bilder habe ich zwar bekommen, aber kein Gespräch. Bericht geht an den Hausarzt - dort soll ich nächste Woche anrufen.

Und das mit dem Stuhltest bei medivere weißt Du ja schon ;)

Ansonsten steht jetzt an:
Montag erstmal zum Gyn wg. der Zyste, außerdem Hausarzt anrufen wegen MRT-Befund
Dienstag H2-Atemtest - wg. vielleicht Fehlbesiedlung des Dünndarms
dadrauf die Woche zum Ernährungsberater
und am 14.03. Endlich Termin bei anderer gastroenterolischen Praxis und wohl alles nochmal von Vorn... :-|

angel29280
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von angel29280 » 25. Februar 2017, 12:30

Hey Munisa,

Na du schreist auch überall hier oder...

Na da hast du ja straffes Programm. Aber ist gut das du am Ball bleibst! Auch wenn es manchmal nervtötend und anstrengend ist. :daumenh:

Halt die Ohren steif!

:hallo:
Liebe Grüsse eure Angel

munisa
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von munisa » 28. Februar 2017, 13:27

Weiß jemand von Euch, wie/ob ein Herpes-Virus die Leber, Gallenblase und Pankreas schädigen kann?

munisa
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von munisa » 15. März 2017, 16:45

Hallo,

ich hatte ja geschriebn, dass ich nach der Magenspiegelung im Januar keinen Berivht von dem Gastro bekommen hatte. Nun nachdem ich ihn mehrmals telefonisch drum gebeten hatte, kam doch noch ein Bericht.
Ich habe demzufolge eine Helicobacter "Heilmannii" Infektion im Magen (Diagnose dann Chronische Gastritis Tyb B oder so ähnlich).

Mein Problem: Ich weiß gar nicht was man gegen den Heilmannii macht. Hat jemand von Euch schon mal davon gehört?

Der Arzt bei dem ich jetzt bin möchte nochmal Stuhl auf Helicobacter untersuchen (aber ich habe im Internet irgendwo gefunden, dass der Helicobacter Heilmannii im Stuhl nicht nachgewiesen werden kann auch nicht mit Atemtest).

Vielleicht kennt Ihr ja irgendwen, der das schon mal hatte. :(

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Cerberus
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von Cerberus » 15. März 2017, 18:29

Hast Du Hund oder Katze daheim, oder beides?
Bei der H.-heilmannii-Gastritis handelt es sich wahrscheinlich um eine primäre Zoonose, die von Hunden und Katzen übertragen wird. Im Gegensatz zur H.-pylori-Gastritis ist die H.-heilmannii-Gastritis häufig fokal auf das Antrum beschränkt und milder ausgeprägt.
Quelle:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/6130

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...dass ich nach der Magenspiegelung im Januar keinen Berivht von dem Gastro bekommen hatte. Nun nachdem ich ihn mehrmals telefonisch drum gebeten hatte, kam doch noch ein Bericht.
Ja super! Gestern beklagte ich mich in der Uniklinik auch ein wenig darüber, warum mein Hausarzt z.B. von den letzten CT keinen Befundbericht bekam. Trotz von ihm ausgestelltem Überweisungsschein.
Passiert ist, daß ich vor Monaten den Hausarzt wechselte, das auch in der Gastroonkologie am Empfang angab, es jedoch nicht geändert wurde. Sprich: Dort war immer noch die alte Praxis vermerkt! Und dahin wurden weiter fleißig alle Unterlagen versandt.
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther) :mrgreen:

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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von munisa » 15. März 2017, 19:00

Also ich habe zwar keine Katzen, aber bin sehr oft in letzter Zeit bei meiner Mutter - sie hat Katzen.
Es wundert mich also nicht wirklich, dass ich mir ein Keim eingehandelt haben könnte, der vorrangig bei Katzen und Hunden zu finden ist.
Aber ich finde es im Moment schlimm, dass es nun was ist, wo wohl wieder kein Arzt Ahnung von hat.
Denn jatzt soll ja erst wieder Stuhl untersucht werden..wieder warten..Ergebnis wird auf Helicobacter negativ sein (weil ja Heilmannii im Stuhl nicht nachgeiwesen werden kann). Dann sicher Diskussion mit Arzt wg. erneuter Spiegelung oder Triple-Therapie.. Das sind dann wieder Wochen meines Lebens in denen es mir schlechter gehen wird.
Mit Sicherheit wird mir auch keiner sagen könne, ob dieser Heilmannii auch von allein verschwinden kann und ob ich ihn vielleicht schon ewig habe und es garnichts mit meinen Beschwerden zu tun hat..oder..oder.

Ach und das mit den Berichten ist bei mir auch teilweise passiert wg. Hausarztwechsel und mein HA beschwerte sich bei mir, warum ihm Berichte fehlen.

Nur beim Gastro war es so, dass er mir ja nach der Spiegelung sagte, es sei Helicobacter Pylori gefunden worden, den hat fast jeder, und nicht behandlungsbedürftig. Als ich um den Bericht bat weigert er sich so nach dem Motto: Steht doch eh nur Helicobacter drin - was wollen Sie damit?
Somit hat er den Bericht auch erst Anfang diesen Monats geschrieben (da ich mehrmals hinterher telefonierte).

Mit dem tollen Ergebnis, dass ich einen Helicobacter habe, den eben nicht FAST JEDER, sondern FAST KEIN MENSCH hat. Und damit stehe ich jetzt allein da.

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Cerberus
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Re: Erhoffe mir Hilfe - weiß nicht weiter

Beitrag von Cerberus » 15. März 2017, 19:04

Naja, ich hoffe für Dich, daß sich noch jemand meldet, der damit Erfahrungen hat.

;-)
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