Bauchbeschwerden unklarer Ursache?

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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angel29280
Beiträge: 416
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Re: Bauchbeschwerden unklarer Ursache?

Beitrag von angel29280 » 15. Juni 2017, 15:34

Wuhu Tommi,
Na Cerberus Frage finde ich schon berechtigt. Frage mich auch "wie Luft sich überlagern kann"?
Hab auch nicht erwähnt, dass die Frage nicht berechtigt wäre. Wollte es nur erklären.
Habe dann immer einen Tag vorher nichts gegessen. Dann ging es immer gut.
Das ist ja das, was bei mir nie ging. Ich war, als ich akut wg. Koliken in die Klinik musste, bereits 2 Tage nüchtern, weil ich nichts mehr essen und trinken konnte, hatte schon Verdacht auf Herzinfarkt, was sich aber als Roemheld-Syndrom rausstellte. Da ich so viel Luft im Darm hatte, das es auf Lunge und Herz gedrückt hatte. In der Uniklinik dann im Februar diesen Jahres bei den Ultraschall war ich auch schon 15-16 Std nüchtern und war trotzdem voll Luft. Deshalb hatte ich dann die EUS, weil normale Sonos nie funktionierten.
Liebe Grüsse eure Angel

derMannohnePlan
Beiträge: 286
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Re: Bauchbeschwerden unklarer Ursache?

Beitrag von derMannohnePlan » 15. Juni 2017, 16:03

:hallo: Angel!

Ja verstehe.
Hab auch nicht erwähnt, dass die Frage nicht berechtigt wäre. Wollte es nur erklären.
War auch überhaupt nicht ein Angriff auf Deine Erklärung!
Ich hatte mich einfach nur dasselbe gefragt.

Schöne Grüße aus Kroatien!

angel29280
Beiträge: 416
Registriert: 27. Januar 2016, 12:47

Re: Bauchbeschwerden unklarer Ursache?

Beitrag von angel29280 » 15. Juni 2017, 17:18

Wuhu Tommi,

alles klar, dann war es ein Missverständnis. Sorry und kein Problem.

Weiterhin einen schöne Zeit in Kroatien! Ich wäre bei der Hitze jetzt auch gern am Meer. Hoffe du kannst es genießen halbwegs! :daumenh:
Liebe Grüsse eure Angel

nick0609
Beiträge: 225
Registriert: 12. Oktober 2016, 07:56

Re: Bauchbeschwerden unklarer Ursache?

Beitrag von nick0609 » 16. Juni 2017, 08:33

Moin zusammen!

Ich war gestern beim Hausarzt um mal wieder einen Zwischenstand von mir zu geben. Und das was ich da erfahren habe, ist vielleicht für den einen oder anderen von euch insofern interessant, dass es zumindest das mentale Leiden bessert :)

Ich gebe den Inhalt des Gespräches einfach mal sinngemäß wieder.

Im Grunde habe ich meinem Arzt folgendes gesagt: Der Stuhlgang ist nach wie vor wechselhaft wie das Wetter. Auch meine Blähungen sind mal stärker und mal schwächer. Meistens geht es mir am Wochenende und im Urlaub besser als unter der Arbeitswoche. Ich habe mittlerweile mein Normalgewicht wieder (93kg) bzw. habe sogar mehr zugelegt und bin bei 96kg, was nicht zuletzt am Fitness-Training liegt und meine Kleidung wieder deutlich enger sitzt und meine Statur auch wieder maskuliner geworden ist.

Darauf meinte mein Arzt: Ja Sie sehen defintiv besser aus als noch im November und all die Faktoren die Sie gerade genannt haben, sprich dass Sie wieder zugenommen haben, dass es Ihnen nicht schlechter sondern sogar wieder besser geht und dass alle bisherigen Untersuchungen zum Glück nichts schwerwiegendes gezeigt haben beweist, dass Sie zumindest an nichts schwerwiegendem leiden. Natürlich kann ich verstehen dass Sie sich dadurch unwohl fühlen, aber das ist etwas, womit man sich ja durch Ernährung und Stressvermeidung arrangieren kann.
Ich finde es auch wirklich ehrenhaft von Ihnen, dass Sie sich so viel mit der Thematik befassen, dadurch kann ich mit Ihnen anders darüber reden als mit anderen Patienten. Aber das bringt Ihnen ja keinen Vorteil, außer dass es Ihnen wenn überhaupt nur schlechter dadurch geht. Und ganz ehrlich - wenn man sich immer nur auf das Internet verlassen würde, bräuchte man uns Ärzte nicht ;) Und zum Thema Stuhlgang: Es gibt nicht bei jedem den perfekten Stuhlgang! Viele Menschen haben diese "perfekte" braune Wurst nicht. Ich meine, Sie können gerne jederzeit herkommen, damit verdiene ich mein Geld ;) aber Sie sollten für sich wirklich entscheiden, ob es wirklich noch was bringt, insofern sich Ihr Zustand nicht dramatisch verschlechtert.

Zusammengefasst: Wenn die meisten von euch, so wie ich, die ganze Diagnostik schon durch hat und nichts gefunden wurde, dann kann man davon ausgehen, dass da nichts dramatisches ist. Wenn es einem aber wirklich schlechter gehen sollte, direkt wieder zum Doktor!

Ich habe allerdings Ende Juli nochmal einen Termin beim Chefarzt der bei mir im Dezember die Endosono gemacht hat. Er möchte wissen wie es mir geht. Ein sehr toller Mensch! Aber, nichts desto trotz, werde ich mal fragen, ob man zumindest nochmal eine Sonographie machen kann :D

So das war ja jetzt doch ziemlich lang - aber ich hoffe das was ich sagen wollte, ist angekommen :daumenh:

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