Meine Geschichte und die Diagnose am 13.6.2017

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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Cerberus
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Re: Meine Geschichte und die Diagnose am 13.6.2017

Beitrag von Cerberus » 15. Juni 2017, 11:19

...Hausarzt ist da nicht der richtige Ansprechpartner dafür [...] Du musst da mit einem Internisten darüber reden.
Meine Hausärztin dazumals war/ist Internistin. Die (heftigen) Probleme rund um die BSD waren für die Dame Sodbrennen!
Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz. (Martin Luther) :mrgreen:

seventy7
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Re: Meine Geschichte und die Diagnose am 13.6.2017

Beitrag von seventy7 » 15. Juni 2017, 19:09

Habe heute meine Dosis Pangrol verdoppelt, von 40 auf 80000.
Der Stuhl heute morgen war unverändert, deshalb habe ich erhöht.

Habe heute dreimal was gegessen.

Am Mittag 2 Scheiben Brot und ein mageres Putenschnitzel dazwischen, das natur war und nur, bis es durch war in wenig Kokosfett gebraten wurde.
Die erste Pangrol nach dem ersten Bissen, die zweite mittig des Essens.

Am Nachmittag gab es 2 Bananen und 1 Birne, ohne Pangrol.


Eben -19:00- 4 Fischstäbchen aus dem Backofen, dazu etwas Kartoffelbrei, wieder 2
Pangrol.


Nun mal abwarten bis morgen, wenn der nächste Stuhlgang ist.

Euch allen einen schönen Abend und nochmals Danke für eure Hilfe :daumenh:

Freue mich auch über jeden weiteren Tipp oder auch Kritik.

Lg
seventy7

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