Schafft Ihr es, an Euch selbst zu denken, und wenn ja, wie?

an der Bauchspeicheldrüse erkrankten Menschen. Was bedeutet eine Pankreas- / Bauchspeicheldrüsenerkrankung für das Umfeld der Patienten?
Hier können sich Angehörige und Freunde von Pankreas- / Bauchspeicheldrüsenpatienten austauschen
und haben die Möglichkeit über andere Angehörige / Freunde Rat und Hilfe zu finden.
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Manu1966
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Schafft Ihr es, an Euch selbst zu denken, und wenn ja, wie?

Beitrag von Manu1966 » 9. Juli 2015, 21:44

Liebe Weggefährten/Innen,

leider wird dieses Forenthema offenbar nicht angenommen, ich probier's trotzdem nochmal, weil ich diese Initiative für eine sehr hilfreiche Sache halte - und offen gestanden, auch brauchen kann. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass ich die Einzige bin, der es so geht.

Seit Januar 2015 steht mein Leben Kopf - wer mag, kann meine bisherigen Beiträge lesen, ich möchte aus diesem Posting jetzt kein Buch machen - und ich werde mal mehr, mal weniger, mal gar nicht damit fertig.

Ich leide mit meinem Mann, und ich leide selbst psychisch und postwendend physisch.

Ich bin nicht allein; meine Mutter und meine engsten Freundinnen sind mir eine enorme Unterstützung, darüber hinaus habe ich das Glück, einen Arbeitgeber zu haben, von dem man nur träumen kann. Wenn mein Mann mich braucht, dann kann ich freimachen und bei ihm sein. - Was will man mehr?

Trotz allem werde ich mit der Belastung, mit meinen Ängsten und vor allem meinem Mitleid für meinen Mann kaum fertig.

Zu meinem (unserem) großen Glück wurde mir ein unglaublicher Kampfgeist und eine - mir selbst schon fast unheimliche - Fähigkeit zu positivem Denken in die Wiege gelegt. In meinen 49 Lebensjahren kann man das Feedback bzgl. meiner Person in diesem Zusammenhang zusammenfassen mit "Energiebündel" und "Sonnenschein". Viel ist davon nicht mehr übrig....

Mein Leben hatte bislang, wie das jedes Anderen auch, Höhen, Tiefen, Krisen etc. Probleme hatte ich auch, die waren für mich aber immer eine Herausforderung und dazu da, gelöst zu werden - basta.

Jetzt habe ich ein Problem, das ICH nicht lösen kann - das schaffen nur (wenn überhaupt) die Ärzte und der Kampfgeist und die Selbstheilungskräfte meines Mannes. Ich kann nur danebenstehen und im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten meinen Mann unterstützen.

Mich kostet das alles so unendlich viel Kraft, und dass ICH mal an meine Grenzen komme, und zwar ganz ernsthaft, hätte ich nie gedacht. Allerdings hätte ich auch nie für möglich gehalten, dass diese ganz persönliche Grenze immer und immer und immer wieder neu gesteckt wird. Von Kreislauf- über Immunsystem- bis Nervenzusammenbruch hab ich die Palette inzwischen durch. Ich wiege bei 178 cm noch 55 kg, zittere wie ein Alkoholiker auf Entzug, bin dauermüde und entsetzlich erschöpft. Ich brauche seit Monaten Kraft für 2 - das IST so - und nach dem Monat, der hinter uns liegt, mit OP und postoperativer Komplikation, kann ich einfach nicht mehr. Ich bin krank geschrieben - auf Anraten meines Arbeitgebers (!!!). Das tut mir gut, vor allem aber deshalb, weil ich für meinen Mann da sein kann.

Und da setzt, glaube ich, der Denkfehler ein. Ich tue NICHTS mehr für MICH. Sollte ich, kann ich aber nicht, mein ganzer Fokus ist auf meinen Mann gerichtet. Auf Dauer geht das so nicht, das weiß ich, ich kann nur Kraft geben, wenn ich selber welche tanke - aber WIE?? Ich kann es doch nicht mir gut gehen lassen, wenn es meinem Mann schlecht geht!?!

Wie geht Ihr damit um? Welchen Weg habt Ihr für Euch gefunden?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ein Austausch zustande käme - die besten Freunde können nicht leisten, was wir Betroffene uns geben können.

Liebe Grüße und an Euch alle viel Kraft!

Manu
Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.

ulmeli
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Re: Schafft Ihr es, an Euch selbst zu denken, und wenn ja, wie?

Beitrag von ulmeli » 15. November 2015, 17:10

Liebe Manu,
ich bin erst heute in dieses Forum gekommen und habe bisher noch wenig gelesen.
Mein Mann musste im Juli 2014 kurzfristig ins KH weil festgestellt wurde, dass die Gallenblase kurz vor dem Platzen stand aufgrund eines Tumors im Bauchspeicheldrüsenkopf, der den Gallengang abdrückte.
Am gleichen Tag noch eine Drainage, damit die Gallenflüssigkeit abfließen konnte und wenige Tage später eine modifizierte Kausch-Whipple-OP.
Nach 14 Tagen Entlassung aus dem KH und topfit. Anschließend 6 Monate Chemo, wobei es meinem Mann dabei immer nur die ersten 2-3 Tage der wöchentlichen Chemo nicht gut ging mit Fieber, Schüttelfrost etc.
Die vierteljährlichen CTs waren bis zum letzten vor 3 Wochen unauffällig. Da jedoch: ein Schatten auf der Leber!! Anschließend MRT um ein genaueres Bild zu haben - ja, es liegt etwas vor, innerhalb des vorhergegangenen Quartals bereits auf einen Durchmesser von 1,5 cm gewachsen.
Vergangene Woche Leberbiopsie - das genaue Ergebnis liegt voraussichtlich am kommenden Mittwoch vor.
Mein Mann hatte ein sehr offenes Gespräch mit der Chefärztin der Gastroenterologie; auf seine direkten und klaren Fragen bekam er eben solche Anworten: keine Chance auf Heilung nur ein Hinauszögern durch Chemo. Die Ärztin ist eine -bei aller Klarheit und Ehrlichkeit- warmherzige Frau.
An diesem Wochenende waren unsere Kinder da, welchen wir ebenso ehrlich gesagt haben, dass es für meinen Mann nach menschlichem Ermessen keine Rettung gibt und wir nicht wissen, wie lange er noch leben wird.
Mein Mann kann mit der Situation wesentlich besser umgehen als ich, mir selbst drückt die Trauer manchmal fast das Herz ab. Dazu kommt, dass ich Angst habe, aus verschiedenen Gründen nicht durchzuhalten und nicht genug, bzw. lange genug für meinen Mann da sein zu können, weil ich
a) eine Angst- und Panikstörung habe
b) selbst Probleme mit dem Herzen habe und mir erst kürzlich ein Stent gesetzt wurde. Zudem verkrampfen unter körperlicher oder psychischer Belastung häufig die Herzkranzgefäße, was ein hohes Risiko für einen Herzinfarkt bedeutet.
Ich frage mich auch, was ich selbst tun muss bzw. tun kann für mich selbst um die kommenden Monate/Jahre?? durchzustehen.
Ich möchte möglichst meine Kinder nicht noch mehr belasten, die haben schon Stress genug an den jeweiligen Arbeitsplätzen.
Familienangehörige gibt es sonst keine, die mir evtl. eine Unterstützung bieten könnten. Ich habe jetzt überlegt, stundenweise zu einer psychologischen Heilpraktikerin zu gehen, die ich kenne. Ich denke bei einem Menschen, der nicht direkt betroffen ist, kann ich mich eher auch einmal fallen lassen, die Maske aus Stärke ablegen und mich auch ausheulen, weil ich merke, dass mein Kontrolliertsein mir nicht gut tut.

Ich wünsche Allen hier viel Kraft

ulmeli

Manu1966
Beiträge: 69
Registriert: 2. Februar 2015, 21:39
Wohnort: Nähe Nürnberg

Re: Schafft Ihr es, an Euch selbst zu denken, und wenn ja, wie?

Beitrag von Manu1966 » 18. November 2015, 23:08

Liebe Ulmeli,
was Du schreibst, ist quasi das Manifest meiner Angst. Wie gerne hätte ich am 30.10. den "2. Geburtstag" meines Mannes gefeiert - ein zunächst inoperabler Riesentumor entfernt, adjuvante Chemo, keine Metasten, kein Rezidiv. Hallelujah. - Von wegen.... Sowohl mein Mann als auch ich wissen, dass uns genau das passieren kann und aller Wahrscheinlichkeit nach auch wird - soviel Realismus muss man einfach haben, auch wenn man natürlich die Hoffnung nie aufgibt - was jetzt Deinem Mann widerfährt.

Deine Ängste teile ich - bis auf zwei Dinge, die mir, dem Schicksal sei Dank, erspart bleiben: Wir haben keine Kinder (aus jetziger Sicht betrachtet, bin ich darüber mehr als nur froh), und ich bin bis auf Rheuma kerngesund.

Darüber hinaus - und auch dafür kann ich nur meinem Schicksal danken - bin ich mit einem (wie ich im Rückblick selbst empfinde) anormalen Kampfgeist und Optimismus gesegnet. Mich haben x Leute gefragt: Wie schafft man das, wie steht man das durch? Ich hab immer nur eine Antwort, weil ich es mir selber nicht erklären kann: Liebe. Es ist die Kraft der Liebe zu meinem Mann, die mich ständig puscht, weitertreibt, nicht aufgeben lässt. Ich bin zweimal "zusammengebrochen" seit Januar. Vielmehr meine Physis. Mein Körper hat mir sowas von den Dienst versagt; ich hatte nachts 40 Fieber und Schüttelfrost - tagsüber alles im Lot. Spätabends ging es wieder los. Mein Arzt zog mich ohne Diskussion 2 Wochen aus dem Verkehr. Nervenfieber. Zusammenbruch des Immunsystems. Aha... wusste nicht, das es sowas gibt.

Der zweite "Anfall" bescherte mir einen nie gekannten Husten bei kerngesunder Lunge und freien Bronchien???!!!, totale körperliche Schwäche (Staubsaugen? Mehr als fünf Treppenstufen laufen?? Arbeiten gehen???? - no go). Ich war komplett am Ende, wiewohl ich körperlich gesund - ohne Befund - war. Mein Arzt zog mich ein weiteres Mal aus dem Verkehr.

Das war im Februar und im April. Danach hatte ich die Diagnose anscheinend verarbeitet, keine psychosomatischen Ausfälle mehr.

Seither kämpfe ich mich mit meinem Mann durch tiefste Tiefen, reiße ihn mit hoch, wenn es besser geht und frage mich manchmal selbst, ob das jetzt das reele Leben oder ein Film ist.

Ich kann Dir eigentlich gar nichts raten, weil all das, was mit meiner Psyche und meinem Denken passiert, sich irgendwie instinktiv und ganz von allein ergibt. Das Einzige, was ich getan habe, war, zu versuchen, meinem Mann und mir ein möglichst "normales" Leben zu schaffen, Struktur in die Tage zu bringen. Ich arbeite nach wie vor Vollzeit (hab mir aber großzügige Auszeiten genommen, als mein Mann im Krankenhaus war, da war ich von morgens bis abends bei ihm; ich bleibe auch zuhause, wenn es ihm ganz miserabel geht; ich hab das große Glück, einen Arbeitgeber zu haben, mit dem das zu arrangieren ist).

Ansonsten bleibe ich auf der Strecke; das Leben ist auf den Kopf gestellt, die Inseln, die ich mir schaffe, sind zu klein, um sich wirklich darauf ausruhen zu können, aber irgendwie funktioniert das. Allerdings habe ich auch einen unschätzbar wertvollen Freundeskreis; eine Handvoll Menschen, die immer für mich da sind und auf die ich mich tausendprozentig verlassen kann. Das ist Gold wert...

Wenn Du Hilfe suchst - vielleicht solltest Du Dich an einen Psychoonkologen wenden? Ich hatte mir das auch überlegt, hab die Kurve dann aber selbst gekriegt. Vor Ort hast Du sicher auch eine Krebsberatungsstelle - google das mal. Die helfen wo sie können, da kannst Du Einzelgespräche führen oder Dich einer Selbsthilfegruppe anschließen. Wenn Du Adressen brauchst, sag mir Bescheid, ich helfe Dir gerne, wenn ich kann. Ich denke, das ist hilfreicher als eine Heilpraktikerin, deren Spektrum nicht so spezialisiert ist. Menschen, die selbst betroffen sind bzw. gezielt Krebspatienten und deren Angehörigen helfen, sind für unsere Situation denke ich geeigneter und nützlicher.

Und ja - ausheulen und fallenlassen, diese ganze verdammte aufgesetzte Maske der Stärke mal absetzen - ganz, ganz, wichtig. Ich hatte und habe dafür eine wunderbare Freundin, ein unbezahlbarer Mensch...

Such Dir so jemanden, das brauchst Du, ganz unbedingt.

Wenn Dir danach ist, können wir uns gerne weiter im privaten Bereich austauschen, Du kannst mich auch jederzeit und gerne anrufen, reden ist doch noch mal was anderes als schreiben.

Und weißt Du was? Ich hör mich an wie Fels in Brandung; tief in mir geht mir der A... auf Grundeis vor dem Tag, an dem es kommt: das Rezidiv. Mein Mann wird dann nichts mehr machen - keine OP, keine Chemo..... Ich verstehe das und ich akzeptiere das, auch wenn es mir das Herz in tausend Stücke reißt. Es ist SEIN Leben, SEIN Leiden, SEINE Entscheidung. Und weil ich ihn über alles liebe, werde ich auch damit irgendwie fertig werden. Ich bereite mich in diesen Tagen bereits darauf vor - und ich könnte schreien, wenn ich nur ansatzweise daran denke, was da auf mich zukommt....

Lass uns in Kontakt bleiben, wenn Du magst. Ich glaube, wir könnten uns gegenseitig guttun.

Alles, alles Liebe und viel Kraft,
Manu
Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.

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Rudi-HH
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Re: Schafft Ihr es, an Euch selbst zu denken, und wenn ja, wie?

Beitrag von Rudi-HH » 1. Januar 2016, 07:13

Hallo
Ja man vergisst leicht das zum Kampf beide Parteien gebraucht werden.
Mir geht es seit 2 Jahren so bei meiner Frau.
Ich habe kaum Hilfe denn leider habe ich keine Verwandtschaft die es interessiert.
Irgendwie ist meine Liebe zu meinen Lebensinhalt geworden und an mich denke ich nicht mehr.

Wenn mal Ruhe Zeiten sind dann geht es bei mir mit allem Möglichen Problemen los.
Der Körper holt sich sein Recht.

Wie soll man herauskommen aus der Spirale des sich selber fast aufgeben?
Ich habe da keine Antwort drauf.
Ich mache für mich das nötigste und ansonsten alle Energie in den Kampf gegen das Monster Krebs.

Was mir Angst macht, was wenn der Kampf gewonnen ist? (Verloren gibt es nicht!)
Dann ist da ein großes Loch ich bin ja nur der Anhängsel meiner Frau im Augenblick, nur sie steht im Vordergrund.
Sowohl mein Mann als auch ich wissen, dass uns genau das passieren kann und aller Wahrscheinlichkeit nach auch wird - soviel Realismus muss man einfach haben, auch wenn man natürlich die Hoffnung nie aufgibt - was jetzt Deinem Mann widerfährt.
Das sehe ich inzwischen etwas differenzierter.
Nach der Wahrscheinlichkeit wäre meine Liebe jetzt schon 20 Monate Tot.
In Wahrheit ist sie nach BSDK mit Metas in Leber Lunge und Bauchfell jetzt Operiert worden nach 2 Jahren!
Krebs frei nach Ärztlichen ermessen, aber sie hat noch mit Problemen zu kämpfen die die schwere OP mit sich gebracht hat.
Dazwischen liegen ca 45 Chemo gaben, Krankenhausaufenthalte wegen allem möglichen und viel Optimismus.
Jeder Krebs ist anders.
Das haben wir gelernt.
Rezidiv? Ok kann passieren, dann wird wieder weiter gekämpft.
Auch wenn keine Kraft mehr da ist.

Lieben Gruß
Rüdiger

Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.
Wir werden Kämpfen!
Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft.

allradl6
Beiträge: 2
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Re: Schafft Ihr es, an Euch selbst zu denken, und wenn ja, wie?

Beitrag von allradl6 » 21. Februar 2016, 14:49

Liebe Betroffene,

wir, ich 39, 2 Kinder (8) und (12) und mein seit 2 Jahren erkrankter Mann (55) stehen das durch. Das haben wir uns fest vorgenommen. Ich hatte auch Gespräche mit Psychologen, die mich mitleidig anschauten und meinten, dass ich mich damit abfinden muss. Gar nichts muss ich! Und schon gar nicht, mich damit abfinden! Mittlerweile ist der Tumor in der Bauchspeicheldrüse durch Chemo verschwunden. Die Lunge ist metastasiert. Aber wir schaffen das. Mit Liebe, Vertrauen, Hingabe, Lachen, Gesprächen und ganz viel Spass in der Zeit, wo es ihm gut geht. Leute! rafft Euch auf! geniesst die Zeit miteinander. Nur so schaffe ich - schaffen wir das. Ganz viel positive Energie ist extrem wichtig. Baut Euch gegenseitig auf. Fahrt in den Urlaub, wenn Ihr könnt. Esst gut, lebt gut. Das geht, ich weiss es genau.

Und, was ich gemacht habe: ich habe mich, auch am Anfang der Erkrankung kurz für eine Woche rausgezogen. War mit den Kindern und einer Freundin an der Ostsee. Es war schwer, weil man glaubt, das nicht zu dürfen. Doch man darf! Wenn Ihr Euch nicht auch mal schont und eine Auszeit nehmt, habt Ihr keine Kraft mehr. Und die ist ganz wichtig. Also traut Euch. Macht Friseurtermine, Kosmetiktermine, geht mal ins Kino oder Theater mit Freunden und Familie. Der Betroffene versteht das und wenn Ihr ein bisschen glücklicher und entspannter wieder für den geliebten erkrankten Menschen da seid, ist es viel einfacher!

Wünschen allen unglaublich viel Kraft. Und versucht zu lachen!!!!

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