Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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wasistes
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Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von wasistes » 12. Juli 2021, 22:13

Also ich denke viele die sich hier anmelden sind ernsthaft chronisch krank oder haben eine entsprechende jahrelange Krankengeschichte hinter sich.
Ich würde mir eine Begegnung auf Augenhöhe wünschen, einen respektvollen Umgang hat hier denke ich jeder verdient.
Ich finde auch überhaupt nicht das du dich Hoka hier entschuldigen irgendwie brauchst.
Ich glaube auch verstanden zu haben das sich das Missverständnis inzwischen geklärt hat.
Übrigens hat sich der OP seit Threaderstellung nicht mehr zu Wort gemeldet. Wäre schön zu hören wie es dir inzwischen geht!
Ich wünsche euch jedenfalls allen einen schönen Sommerabend!
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Albert Einstein

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Madhouse
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Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von Madhouse » 13. Juli 2021, 15:27

wow da ist ja mal richtiges Leben hier in die "Bude" gekommen.
Wenn der "Austausch" hier in Bezug auf "Fragen" doch auch nur einmal so "rege" wäre, wäre das toll (sorry für 2 x Wäre - hoffe hiermit niemanden zu verstören) :D
Find Humor bei derartigen Dingen wie Krankheit auch nicht so schlecht, wenn es auch echt schwer sein kann.
Dennoch VOLL HILFREICH - insbesondere bei Angsstörungen.

Ja und zu deiner "Aussage" @wasistes, sage ich einmal so, mein schwerer Verlauf am "Ende" mit ED 6/19, hat ja eine ganz, ganz lange Vorgeschichte. Denke mal mehr als 10 Jahre.
Immer ohne Befund.
GANZ VIEL STRESS verspürt im Leben (auch viel Angst gehabt,etc. - ganz allgemein) und ich SEHE DA SEHR WOHL EINEN ZUSAMMENHANG !!!

Dieses Selbsthilfeforum, wie jedes andere auch, lebt hiervon.
Ich fühle mich gar nicht persönlich angesprochen, von was auch immer hier an Diskussion.
Dennoch schließe ich meine "Beiträge" fast immer mit dem eindringlichen Zusatz, sich bei Beschwerden zum entsprechenden Facharzt zu begeben. Vielleicht hilft das weiter.

Ich wünschte mir hier noch viel viel mehr Austausch, gar reale treffen, weil auch Depressionen mich heim gesucht haben und ich so gern mehr mit Leuten in Kontakt wäre denen es ergeht wie mir selbst ein stück weit.
Herzlichen Lieben Dank wie Gruß
Torsten
:zw:
Jeder Mensch bereitet uns auf seine Art Freude.
Der eine wenn er kommt, der andere wenn er geht.
:hallo:
Herzlichen Dank wie Grüße & alles erdenklich Gute für DICH
- auf bald Torsten

wasistes
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Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von wasistes » 13. Juli 2021, 16:57

Madhouse hat geschrieben:
13. Juli 2021, 15:27
wow da ist ja mal richtiges Leben hier in die "Bude" gekommen.
Wenn der "Austausch" hier in Bezug auf "Fragen" doch auch nur einmal so "rege" wäre, wäre das toll (sorry für 2 x Wäre - hoffe hiermit niemanden zu verstören) :D
Find Humor bei derartigen Dingen wie Krankheit auch nicht so schlecht, wenn es auch echt schwer sein kann.
Dennoch VOLL HILFREICH - insbesondere bei Angsstörungen.

Ja und zu deiner "Aussage" @wasistes, sage ich einmal so, mein schwerer Verlauf am "Ende" mit ED 6/19, hat ja eine ganz, ganz lange Vorgeschichte. Denke mal mehr als 10 Jahre.
Immer ohne Befund.
GANZ VIEL STRESS verspürt im Leben (auch viel Angst gehabt,etc. - ganz allgemein) und ich SEHE DA SEHR WOHL EINEN ZUSAMMENHANG !!!

Dieses Selbsthilfeforum, wie jedes andere auch, lebt hiervon.
Ich fühle mich gar nicht persönlich angesprochen, von was auch immer hier an Diskussion.
Dennoch schließe ich meine "Beiträge" fast immer mit dem eindringlichen Zusatz, sich bei Beschwerden zum entsprechenden Facharzt zu begeben. Vielleicht hilft das weiter.

Ich wünschte mir hier noch viel viel mehr Austausch, gar reale treffen, weil auch Depressionen mich heim gesucht haben und ich so gern mehr mit Leuten in Kontakt wäre denen es ergeht wie mir selbst ein stück weit.
Herzlichen Lieben Dank wie Gruß
Torsten
Hallo Madhouse, vielen Dank für deine Antwort. Du hast absolut Recht! Bei persistierenden Beschwerden sollte man auf jeden fall zum Facharzt gehen und versuchen der Sache auf den Kern zu gehen.
Ich selber habe 2018 ja eine wahre Ärzteodysee hinter mich gebracht bevor ich dann eine Diagnose erhalten habe.
Allerdings habe ich auf diesem Wege damals auch eine starke Angststörung entwickelt.
Und ja auch bei mir kann ich eine Stressursache nicht ganz ausschließen, zumindest wird diese eine Rolle gespielt haben den damals war ich jahrelangem Stress ausgesetzt. Ich habe auch alternativmedizinische Ansätze zum Thema gelesen, dass Pankreas Patienten oftmals sprichwörtlich einen schweren Brocken nicht richtig verdauen konnten, dieser würde dann jahrelang unverdaut mit sich mitgeschleppt werden. Naja ob da nun ein wahrer Kern drinnen steckt kann ich nicht beurteilen.

Zu dem Thema Betroffenen Austausch hier im Forum:
Wir dürfen nicht vergessen das sich in diesem Forum sowohl Betroffene und Angehörige von Krebspatienten wie du aber teilweise deutlich jüngere Patienten mit etwas schwieriger beurteilbaren Krankheitsbildern anmelden. In zweiten Fällen kommt dann trotz jahrelanger Arztbesuche oftmals keine zufriedenstellende Diagnose heraus.
Die Krebspatienten in dieser Altersgruppe hier im Forum kann ich an einer maximal zwei Händen abzählen. Dennoch ist bei denen häufig eine starke Verunsicherung und Angst vor einer Krebserkrankung vorhanden.

Da ich selber gemerkt habe, was Angst aus einem machen kann, versuche ich daher in diesen Fällen, wo man also davon ausgehen kann das neben den symptomatischen Beschwerden eine starke Angst vor einer Krebserkrankung steckt (es gibt hier einige Forenteilnehmer bei denen das definitiv der Fall ist!), aber selbst nach umfangreichen Screening Krebs immer wieder ausgeschlossen werden konnte UND die Altersgruppe statistisch dagegen spricht dem Betroffenen Mut zu machen, dass hinter den Beschwerden vermutlich kein Krebs sondern eher eine andere Erkrankung stecken wird.
Ich bekomme hier regelmäßig PM von Neuankömmlingen teilweise, berichten diese davon das sie mehrere MRTs/MRCPs durchgeführt haben, aber alle ohne Ergebnisse waren. Dann werde ich um Rat gefragt, z.B. ob noch weitere privat Untersuchungen für mehrere hundert Euro veranlasst werden sollten, eben weil die Angst vor einer Krebserkrankung sämtliches Denken verein nimmt.
Ein anderes Beispiel, per PM oder in Beiträgen wird immer wieder nach der Lebenserwartung bei einer CP gefragt, es besteht häufig der Irrglaube das z.B. eine chronische Pankreatitis unweigerlich zu Krebs führen wird oder bereits nach wenigen Jahren der Tod eintritt. Selbstverständlich gibt es diese Fälle, aber sie sind statisch in der Minderzahl!
Diesen breit vertretenen Irrglauben versuche ich dann mit meinen Beiträgen entgegenzuwirken. Ich möchte damit Niemanden auf den Schlips treten und das habe ich nun bereits mehrfach geäußert. Wer sich trotzdem aus irgendwelchen Gründen auch immer angegriffen fühlt (ich spreche damit nicht dich an Madhouse, keine Sorge), kann ich nur empfehlen entweder mal eine Auszeit vom Forum zu nehmen oder die entsprechenden Beiträge einfach zu ignorieren. Es gibt sogar eine entsprechende Funktion hier im Forum!
Letztendlich bleibe ich dabei, jeder Krankheitsverlauf ist eben individuell zu beurteilen, was für den einen gilt, kann man ohne die ganze Vorgeschichte oder Hintergründe zu kennen nicht einfach auf den anderen übertragen werden.
Wenn dieser respektvolle Umgang untereinander hier im Forum gegeben ist, sollte sich auch keiner auf den "Schlips" getreten fühlen.
Ich wünsche dir und allen Betroffenen hier im Forum jedenfalls alles Gute!
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Albert Einstein

Tomas von Hindenburg
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Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 13. Juli 2021, 17:18

Madhouse, ich geb dir recht...
Mein Mann war vor einem Jahr im Krankenhaus, CT Befund: alles soweit ok, keine Veränderung zu Aufnahmen von 2017...
Zweitmeinung mit dem selben CTbildern in einem Pankreaszentrum: Diagnose Pankreaskarzinom, nicht operabel...
Am 24.05. diesen Jahres ist mein Mann verstorben ....😔
Hallo Hoka,

Dein Mann war doch immer so ein Sonnenschein mit chronischer Pankreatitis, der die Kunst beherrschte im hier und jetzt sein Leben zu genießen anstatt in pessimistische Gedanken abzuschweifen.
Ich bin geschockt!
Mein herzliches Beileid und viel Kraft!

Tomas von Hindenburg
Bevor Sie bei sich selbst eine schwere Depression oder Antriebsschwäche diagnostizieren, stellen Sie sicher, dass Sie nicht komplett von Arschlöchern umgeben sind. — „Siegmund Freud“

Tomas von Hindenburg
Beiträge: 248
Registriert: 19. Oktober 2018, 09:37

Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 13. Juli 2021, 17:40

Natürlich kann es Eure Befindlichkeiten tangieren, gar Triggern. Das ist keinesfalls meine Absicht, zumal Angst vor egal was, echt furchtbar belastend ist.

Nun aber mal geschaut, wo ihr EUCH hier bewegt.
Das ist ein Forum von Pankreatektomierten, der ich nun einmal bin und dessen Verlauf ich hier geschildert hatte, aber auch all meine persönlichen Erfahrungen, bzw Erkenntnisse die ich als betroffener Laie mir im laufe der Zeit angeeignet habe.

Soll ich nun als Betroffener, mit einer vermeidlich tödlichen Erkrankung, in einem Forum für diese Personen, wie deren Angehörige, auf alle möglichen Befindlichkeiten noch Rücksicht nehmen, in der Benennung von möglichen Ursachen/Auslösern ?!

Ganz ehrlich, hier tummeln sich auch einige Menschen, die besser mal zum Facharzt gehen, als hier unqualifiziert sich aufzuspielen, wie im Kindergarten.
👍
Bevor Sie bei sich selbst eine schwere Depression oder Antriebsschwäche diagnostizieren, stellen Sie sicher, dass Sie nicht komplett von Arschlöchern umgeben sind. — „Siegmund Freud“

HoKa
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Wohnort: Sachsen-Anhalt

Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von HoKa » 13. Juli 2021, 17:51

Tomas von Hindenburg hat geschrieben:
13. Juli 2021, 17:18
Madhouse, ich geb dir recht...
Mein Mann war vor einem Jahr im Krankenhaus, CT Befund: alles soweit ok, keine Veränderung zu Aufnahmen von 2017...
Zweitmeinung mit dem selben CTbildern in einem Pankreaszentrum: Diagnose Pankreaskarzinom, nicht operabel...
Am 24.05. diesen Jahres ist mein Mann verstorben ....😔
Hallo Hoka,

Dein Mann war doch immer so ein Sonnenschein mit chronischer Pankreatitis, der die Kunst beherrschte im hier und jetzt sein Leben zu genießen anstatt in pessimistische Gedanken abzuschweifen.
Ich bin geschockt!
Mein herzliches Beileid und viel Kraft!

Tomas von Hindenburg
Hallo Tomas, herzlichen Dank 🙏

Ja, du hast Recht mein Mann war immer positiv und hat sich von seiner CP nicht "vereinnahmen" lassen.
Selbst nach der Diagnose metastasiertes Pankreaskarzinom im August 2020 hat er sein (haben wir unser) Leben gelebt, so gut es ging...
Ich bin ihm unheimlich dankbar.
*Was auch immer gut für deine Seele ist: MACH ES!*

Tomas von Hindenburg
Beiträge: 248
Registriert: 19. Oktober 2018, 09:37

Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 13. Juli 2021, 18:38

Das glaube ich, das glaube ich dass Du ihm unglaublich dankbar bist. Ich kann das total verstehen 😔
Bevor Sie bei sich selbst eine schwere Depression oder Antriebsschwäche diagnostizieren, stellen Sie sicher, dass Sie nicht komplett von Arschlöchern umgeben sind. — „Siegmund Freud“

markus223
Beiträge: 3
Registriert: 14. Juni 2021, 08:59

Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von markus223 » 1. August 2021, 01:53

wasistes hat geschrieben:
12. Juli 2021, 22:13
Also ich denke viele die sich hier anmelden sind ernsthaft chronisch krank oder haben eine entsprechende jahrelange Krankengeschichte hinter sich.
Ich würde mir eine Begegnung auf Augenhöhe wünschen, einen respektvollen Umgang hat hier denke ich jeder verdient.
Ich finde auch überhaupt nicht das du dich Hoka hier entschuldigen irgendwie brauchst.
Ich glaube auch verstanden zu haben das sich das Missverständnis inzwischen geklärt hat.
Übrigens hat sich der OP seit Threaderstellung nicht mehr zu Wort gemeldet. Wäre schön zu hören wie es dir inzwischen geht!
Ich wünsche euch jedenfalls allen einen schönen Sommerabend!
Ich habe jetzt erst diesen Thread wieder aufgemacht und weitergelesen, es tut mir sehr Leid ich wollte hier keine Grundlagendiskussion anstoßen. Ich habe eine Angststörung und bin mir dessen schmerzlich bewusst. Ich gehe davon aus, dass meine Probleme durch Psychosomatik verursacht werden. Trotzdem kann ich in schlechten Phasen nicht umhin, mir einzureden es wäre doch etwas anderes und dann nachzufragen, in diesem Fall eben hier.
Es braucht in einem Forum in dem es um eine bestimmte Krankheit geht definitiv keiner Bedenken haben auch schlechte Erfahrungen zu schildern, nur weil der TE, in diesem Falle ich, ein Angstpatient ist.

Ich bin hier gelandet weil ich große Angst vor einer Pankreatitis und den damit verbundenen oft als unerträglich beschriebenen Schmerzen habe, dadurch (hoffentlich) psychosomatische Symptome entwickelt habe und Teil meines Prozesses um damit klarzukommen ist zu versuchen, irgendwie herauszufinden, wie sich solche Schmerzen anfühlen und ob ich diese aushalten könnte.

Ich hoffe keiner hat sich durch die von diesem Thread angestoßene Diskussion schuldig oder schlecht gefühlt, falls das einer tun sollte dann bin das ich der wahrscheinlich in einem Forum ist, in dem er eigentlich nichts zu suchen hat. Ich hatte nur als ich den Thread erstellt hat panische Angst und wusste mir nicht mehr zu helfen, da greift man nach jedem Strohhalm um sich zu beruhigen.

Oscar
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Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von Oscar » 2. August 2021, 16:33

Hallo ihr lieben, es kann auch eine Magenschleimhautentzündung dahinter stecken, aber auch das muss untersucht werden.
hast du schon in Ergebnis.?

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Madhouse
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Re: Schmerzen im Bauch nach dem Essen?

Beitrag von Madhouse » 2. August 2021, 20:10

Hallo Ihr Lieben,
hallo Markus223,
zu deiner Frage ob DU diesen Schmerz aushalten könntest, antworte ich einmal wie folgt.
Der Geburtsschmerz soll viel stärker sein, sagt man`n.

Ich hatte 2016/17 eine Nierenkolik (verursacht durch Nierenstein), die schon sehr schmerzhaft war.
In der Klinik wurde ich Stationär aufgenommen, bekam Schmerzmittel und der "Stein" wurde per "Stoßwellen" zertrümmert.

2019 führten dauerhafte Oberbauchschmerzen (14 Tage) mich zum Hausarzt/Internistin, ohne befriedigendes Ergebnis, ging ich tags darauf ins Klinikum.
Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung wurde diagnostiziert und behandelt.
Hierbei wurde dann rechtzeitig BSDK festgestellt.

Ich wurde in einem Pancreas Zentrum operiert, obwohl mir zuvor zu einer Chemo Therapie geraten wurde.
Nach der Operation (Whipple), absolvierte ich dann zur Vor/Nachsorge eine Chemo.
Dato bin ich wohl Krebsfrei.

Gegen Schmerzen gibt es ja gut bewährte Schmerzmittel.
Lustig ist in diesem Zusammenhang vielleicht ganz allgemein, das ich meist sehr ungesund, gar gefährlich Jahr zehnte lang gelebt habe, ohne mir ernsthafte Sorgen um meine Gesundheit zu machen.
Im Gegenteil, mein Lebenswandel war selbst schädigend.

Das habe ich 2008/9 stark verändert.
Lange Zeit befand ich mich in verschiedenen Therapien.
Damals war ich weniger ängstlich, weil ich mich unwichtig, wie bedeutungslos fühlte und deshalb auch derart lebte.

Entschuldigt, ich quassel manchmal auch so viel...
*zwinker`le*
Euch/dir Markus223 alles erdenklich gute, bleibt/werdet gesund, oder wenn das nicht mehr geht, dann bitte schmerzfrei mit Lebensqualität und liebevollen Menschen die einen auf seinem Weg zu unser aller Blumenwiese begleiten.

Unser Hund ist vergangenes Jahr auch schon voraus gegangen, fast 13 Jahre alt, ein guter Freund, der selbst sehr krank war und noch die Zeit meiner Chemo gut unterstützt hat, weil ich spazieren musste. Teils mit Rad, weil laufen nicht mehr so ging.

Heute bin ich halbwegs fit, habe gut zugenommen und esse fast alles.
Herzlichen Dank wie Gruß
Torsten
:zw:
Jeder Mensch bereitet uns auf seine Art Freude.
Der eine wenn er kommt, der andere wenn er geht.
:hallo:
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- auf bald Torsten

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