Erfahrungen mit Tumormarker nach regionaler Therapie an Lebermetastasen

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Iris Caren
Beiträge: 1
Registriert: 19. Januar 2022, 13:38

Erfahrungen mit Tumormarker nach regionaler Therapie an Lebermetastasen

Beitrag von Iris Caren » 19. Januar 2022, 13:58

Hallo, ich bin neu hier. Meine Pankreaslinsresektion mit Milz und Gallenblase liegt 1 1/12 Jahre zurück, zwei kleine Lebermetastasen traten letzten Juni überraschend auf, nachdem alles gut war. Nun wurden sie durch TACE und Mikrowellenablation entfernt und nichts weiter gefunden. Vor einem Monat war die letzte MWA. Nun zeigte der Tumormarker Ca 19-9 einen Wert über 1000 an, im Oktober war er noch von etwa 300 auf 156 gesunken und im CT war alles in Ordnung. Seit der letzten MWA habe ich eine schwere Anämie, die nun ab Freitag behandelt wird. Klingt alles nun nicht sehr aufbauend. Kann es aber sein, dass der Marker auf die Behandlung an der Leber reagiert? Die verbrannten Tumorreste müssen ja verarbeitet und ausgeschieden werden. Auch die Galle wird da belastet. Meine Onkologen meinten schon im Oktober, die regionalen Therapien könnten den Tumormarler beeinflussen. Mein CEA Wert ist in Ordnung.
Hat jemand Erfahrung damit und mit solch Therapien?
Danke und Grüße

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