Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

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Tomas von Hindenburg
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Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 11. Januar 2019, 12:50

Guten Morgen,

mir geht es leider sehr schlecht zur Zeit. Ich würde gerne ein Thema aufgreifen, welches in einem anderen Thread mal kurz angeschnitten wurde.
Ein Forumsmitglied, Allende schrieb in diesem anderen Thread:
Nun ja, man sagt auch, dass bei erniedrigter Lipase die Drüse so richtig "tot" sein kann- eben selbst bei Entzündung eben keine mehr abgibt. Die Elastase geht wohl noch etwas länger? Daher kann sie in erhöhter Konzentration im Serum, genau wie die Lipase für eine Entzündung der Drüse sprechen. Es gab ein Forummitglied (jetzt Anonymus 003), der genau das nachweisen konnte.
Danke für den Tipp❗️Ich war heute bei einem neuen Arzt. Halte nach dem Gespräch, leider nicht wirklich viel von Ihm in Bezug auf die Bauchspeicheldrüse. Er schien sich wirklich gar nicht auszukennen. Allerdings wird er die Pankreaselastase im Serum bestimmen lassen. Hat bis jetzt noch kein Arzt bei mir machen wollen. Warum sträuben sich die Ärzte, diesen Wert bestimmen zu lassen? Ich habe im Internet eindeutige Informationen dazu auf Anhieb gefunden. Mein alter Hausarzt z.B. wusste überhaupt nicht, dass die Elastase im Serum nachweisbar ist. Nun ja, war dann heute zur Blutabnahme. Mal sehen was dabei herauskommt? Weiß jemand wie lange es dauert bis dieser Wert bestimmt wird, wann ich mit dem Ergebnis rechnen kann? Eigentlich weiß ich auch gar nicht was ich davon habe, diesen Wert bestimmen zu lassen? Ich weiß nur, dass es mir schlecht geht und ich alles untersucht haben möchte.

Wurde noch bei jemandem die Elastase im Serum bestimmt? Kann mir jemand vielleicht noch mehr über diesen Blutwert sagen? Welche Aussagekraft hat dieser Wert noch, außer eine „akute Pankreatitis“ nachzuweisen❓
Danke vorab für jegliche Information!

Viele Grüße
Tomas von Hindenburg
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Allende
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Allende » 11. Januar 2019, 13:05

Die Antwort warum ist, dass du nicht in die Klapper musst, da deine Schmerzen eben nicht psychosomatisch sind, sondern von der Drüse herrühren. Es wäre ein weiterer Indiz für deinen Schmermediziner dich ernst zu nehmen.
Hast du schon mal Methadon bei deinem Schmerztherapeuten angesprochen?

Tomas von Hindenburg
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 11. Januar 2019, 14:43

Guten Tag,

Danke für Deine Antwort Allende❗️

Nein, Methadon habe ich nicht angesprochen. Traue es mich auch nicht es anzusprechen. Mein Schmerzmediziner verschreibt mir zwar Opiate, allerdings nur in retardierter Form. Unretardiertes Palladon will er mir definitiv nicht verschreiben. Auch nicht um meine Schmerzspitzen abzudecken, die ich trotz retardiertem Palladon habe. Nach seiner Aussage wäre es falsch und der Schritt in die falsche Richtung, da er keinen Abhängigen aus mir machen möchte. Als ich es im Krankenhaus bekommen habe, hat er getobt. Ich würde schon eine solch hohe Dosis Hydromorphon bekommen, wie es nur bei Krebspatienten indiziert ist. Und in meiner Bildgebung sieht man ja nichts, für Ihn sind es Phantomschmerzen, das ist das was bleibt, so seine Worte.

In die „Klapper“ muss ich so oder so, leider. Ich finde nämlich nicht mehr alleine aus dem Loch wieder heraus. Ich erhoffe mir dort, dass man mir hilft mit meinen Schmerzen und der Gesamtsituation umzugehen. Denn ich werde nie wieder gesund. Das ist mir klar. Bei diesem Lebensumbruch und der Einstellung mit dieser Erkrankung zu leben, brache ich dringend deren Hilfe. Gleichzeitig habe ich aber Angst, dass die Situation verkannt wird. Ich hoffe dass das nicht passieren wird.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht was mein Schmerzmediziner denkt, denkt woher meine Schmerzen kommen? Ich weiß nur, dass er mir meine Schmerzen glaubt. Das hat er mir auch so gesagt.

Ich bin mal gespannt was bei dem Blutwert herauskommt.

Ach Mist, ich fühle mich täglich so abgeschlagen. Und die Schmerzphasen belasten schon sehr. Dazu kommt die Angst, die mittlerweile schwer beherrschbar geworden ist. Laut meinem Schmerztherapeuten bräuchte ich mir keine Sorgen machen, es würde mir nichts passieren können. Ob ich das glauben kann? Die Symptome sind schon echt heftig.

Viele Grüße
Tomas
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Lutz Otto
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Lutz Otto » 11. Januar 2019, 15:48

Lieber Tomas,

wir hatten uns ja schon einmal zu deiner Schmerzsymptomatik kurz über PN ausgetauscht.
Anscheinend ist mittlerweile bei deinen Schmerzen keine Besserung eingetreten, was ich sehr bedauere.
Wie du weißt, bin ich seit vielen Jahren Schmerzpatient. Therapiert werde ich ja auch mit Palladon.
Hier mit Palladon Retard, aber auch mit Palladon 2,6 mg für eventuelle Schmerzspitzen. Vor ca. 8-9 Jahren musste ich hier im Forum heftige Diskussionen führen, weil ich als Abhängiger oder Junckie betitelt wurde. Diese Äußerungen kamen aber von Usern, welche nicht fast tägliche schmerzen zu beklagen hatten.
Mir wurde durch die gezielte, kontrollierte Schmerztherapie ein Großteil an Lebensqualität zurück gegeben.
Ich hatte früher Schmerzschübe, das ich wie ein Hund auf allen Vieren durch die Wohnung gekrochen bin, weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte.
Zum Glück gehört dies der Vergangenheit an.
Ich werde nun mit 3 x Palladon Retard therapiert und habe für den absoluten Notfall das Palladon 2,6, welches ich im Bedarfsfall bei absoluten Schmerzattacken einsetzten darf. Das gibt mir Sicherheit. Allerdings muss ich anmerken, das ich es nur ganz selten einsetzen muss. Was ich nicht nachvollziehen kan, warum sich dein Arzt verwehrt, dir eine adäquate Schmerztherapie zu ermöglichen. Wenn er dir das Palladon als Bedarfsmedikament nicht verordnen möchte, dann sollte er doch zumindest das Retard-Medikament in der Stärke anpassen. Solche Anpassung hatte ich schon ganz oft. Sprich es wurde nach oben korrigiert, aber auch wenn ich ein gutes Gefühl hatte, nach unten korrigiert. Meines Erachtens läuft in deiner Therapie irgend etwas verkehrt. Hier auf eine mögliche Abhängigkeit zu verweisen und daher die zusätzliche Medikation nicht zu verordnen, kann doch unmöglich zielführend sein. Wozu gehe ich in eine Schmerzambulanz, wenn das Resultat gleich "0" ist. Wie beschrieben, ich benötige das Zusatzmedikament ganz, ganz selten und musste lange Zeit akribisch ein Schmerzprotokoll führen, bevor ich so eingestellt wurde.

Ich wünsche dir alles, alles Gute und eine möglichst schmerzfreie Zeit
Ein herzlichen Gruß aus Magdeburg

Lutz Otto

AdP e.V.
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Andi
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Andi » 11. Januar 2019, 16:27

Hallo Lutz,
das Problem ist, wenn in der Bildgebung nichts krankhaftes zu sehen ist, geht das Kasperletheater los.
Ich war vor kurzem zum Gutachten, nach dem Ultraschall des Bauches wurde mir Medikamentenmissbrauch, bin auch mit Opiaden eingestellt, bescheinigt, mit der Empfehlung zur Klapper.
Was hier teilweise abgeht, ist eine Schweinerei.
Durch das aushalten der Schmerzen wird man in den Wahnsinn getrieben, das kann nicht sein in der heutigen Zeit.
Es ist so schon schwer mit der Erkrankung und man hat viele Nachteile.
Manchmal denke ich, das ist so, weil man nur noch ein Kostenfaktor ist, leider.
Wollte das nur mal loswerden.

Viele Grüße
Andi

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Lutz Otto
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Lutz Otto » 11. Januar 2019, 16:33

Hallo Andi,

schön mal wieder von dir zu lesen.
Schade ist, dass sich an deiner Situation somit nichts wesentliches geändert hat. Ich hatte gehofft, das das mittlerweile schon anders ist.
Dann habe ich ja anscheinend einen sehr guten Arzt, das heißt ich bin in der Schmerzambulanz der Klinik, wo ich auch die ganzen OPs hatte.

Liebe Grüße, auch zu Hause und alles, alles Gute

Lutz

Andi
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Andi » 11. Januar 2019, 16:51

Hallo Lutz,
Wenn du zufrieden bist, bleibe unbedingt dort.
Man ist sich unschlüssig bei mir, es wird von kompletter Entfernung der Drüse gesprochen oder auch die Drüse zu spalten und eine Dünndarm Schlinge drüber zu ziehen, damit es besser abfließt, manche sagen auch noch abwarten. Es ist schwierig eine Entscheidung zu treffen, vor allem dann, wenn die Profis unterschiedliche Ansichten haben.
Mit den Opiaden habe ich noch Luft nach oben, merke aber auch, das die Schmerzen zu nehmen.
Man ist zurückhaltend die Dosierung zu erhöhen. Das aushalten der Schmerzen tut mir aber auch nicht gut, vor allem Psychisch.

Liebe Grüße
Andi. :daumenh:

Tomas von Hindenburg
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 13. Januar 2019, 12:01

Guten Morgen,

hallo Lutz Otto, hallo Andi!
Lieber Lutz Otto, danke für Deinen Beitrag und schön von Dir zu hören! Ich hoffe es geht Dir zur Zeit einigermaßen gut.
Vor ca. 8-9 Jahren musste ich hier im Forum heftige Diskussionen führen, weil ich als Abhängiger oder Junckie betitelt wurde. Diese Äußerungen kamen aber von Usern, welche nicht fast tägliche schmerzen zu beklagen hatten.
Mir wurde durch die gezielte, kontrollierte Schmerztherapie ein Großteil an Lebensqualität zurück gegeben.
Ja das ist ein sehr armseliges Kapitel❗️Habe leider hier im Forum ebenfalls ähnliche Beiträge lesen müssen, in der Tat von Usern die keine Vorstellung davon zu scheinen haben, was „echte Schmerzen“ für eine Bedeutung für Betroffene ausmachen. Es ist die reinste Qual. Ich wünsche es nicht einmal meinem schlimmsten Feind. Nicht zu vernachlässigen sind die Ängste die währenddessen geschehen, was im Körper wohl gerade passiert und welches Ausmaß sich entwickeln kann?

Doch leider ticken nicht nur Nichtmediziner so, denn wie Andi es so schön umschrieben hat, geht selbst bei Ärzten das Kasperletheater los, sofern in der Bildgebung nichts zu sehen ist.
Ich kann es nicht einmal jemanden Übel nehmen, schließlich haben Sie es nicht anders gelernt.

Die Wertigkeit der bildgebenden Verfahren, wird aus meiner Sicht, aus meiner gemachten Erfahrung, leider überschätzt. Leider Klammern sich alle Ärzte daran fest. Wir haben in meinem Gebiet nur ein einziges Schmerzzentrum. Dies betreibt als Vorsitzender ein 68 jähriger Arzt mit besonders guten Ruf und Jahrzehnte langer Berufserfahrung. Trotz aller Mißverständnisse muss ich sagen, dass ich sehr froh bin bei Ihm persönlich in Behandlung zu sein. Menschlich gesehen ist er einfach ein sehr toller Mann. Fachlich gesehen sicherlich auch, nun bin ich leider mit meiner Problematik sicherlich ein besonderer Fall. Und da habt Ihr lieber Lutz Otto sicherlich in der Hinsicht Vorteile, dass so wie bei Dir, eine Erkrankung ganz klar nachweisbar ist! Dies alles ist bei mir „leider“ nicht der Fall.
Ich glaube Andi kann vielleicht noch am ehesten verstehen, wie man sich fühlt nicht ernst genommen zu werden um nach Jahrelangem Leid feststellen zu müssen, dass sich alle Mediziner geirrt haben.

Andi, Du hast Recht! Durch das Aushalten der Schmerzen, wird man in den Wahnsinn getrieben. Mehr kann ich leider nicht dazu schreiben.

Ich wünsche Euch echt eine schmerzfreie Zeit,
viele Grüße
Tomas von Hindenburg
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von wasistes » 13. Januar 2019, 13:21

Lieber Tomas,

ich hatte Anfang letzten jahres auch Schmerzen in dem Sinne, dass mir Tränen in die Augen gekommen sind und ich wie wildgeworden nur noch aus diesem Zustand per Infusionen gekommen bin. Ich wünsche dir sehr, dass du deine Schmerzen bald los bist oder sie zumindest erträglicher werden.
Auch ich leide immer noch an Schmerzen, nur sind diese "erträglich" in dem Sinne das sie unangehm sind aber ich nicht daran zu Grunde gehe.
Ich verstehe sehr gut was du mit der "Angst" meinst, bei mir war es ähnlich, so dass die Angst mich quer durch die Republik gejagt hat, schlimm wenn ein keiner ernst nimmt!

Leider bei dieser Art Krankheitsbild wohl durchaus keine "Ausnahme", krass zu sehen wie wenig Leute hier im Forum auch überhaupt ein klares Behandlungskonzept oder eine begleitende Schmerzbehandlung (mir inbegriffen) haben, das sowohl bei unklarer als auch klarer Diagnose.
Meine jetzigen begleitenden Ärzte habe ich mir sehr hart erkämpfen müssen, lange vorher wurde ich vom nahen und fernen Umfeld als "Schwer Psychischotisch" bezeichnet, auch dank so einiger übereifriger Ärzte und Fehldiagnosen.
The wheel of pain will make you stronger

Tomas von Hindenburg
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Re: Wertigkeit der Pankreaselastase im Serum❓

Beitrag von Tomas von Hindenburg » 13. Januar 2019, 17:37

Guten Abend,

ich kann Dich ebenfalls gut verstehen wasistes! Ich hatte diesen Zustand auch, dass nur Infusionen Besserung zeigten. Nun geht es ja mit dem Palladon eigentlich auch. Aber ich habe trotzdem noch jeden Tag Durchbruchschmerzen, kann sie allerdings fast immer psychisch kontrollieren. Die Betonung liegt auf fast. Ich habe allerdings jeden Tag Schmerzen. Jeden Tag. Dann gehöre ich wohl zu der Gruppe der 7%. So eine Scheiße. Schmerzen hatte ich früher nie. Nur Übelkeit. Jetzt habe ich die Übelkeit wenn die Schmerzen kommen oder umgekehrt. Wenn ich Übelkeit bekomme, weiß ich dass gleich die Schmerzen kommen. Ich merke aber auch, wie das Palladon dem Schmerz entgegenwirkt. Es ist ein gutes Medikament. Es geht jetzt alles schon so lange so und ich bin mir sicher dass es nicht mehr weg geht sondern im Laufe der Zeit schlimmer wird. Bin mal gespannt wann es in der Bildgebung sichtbar wird, wie lange es noch dauert? Auch bin ich mal gespannt wie die Blutwerte jetzt bei Schmerzen sind? Im Krankenhaus waren sie trotz höchster Schmerzspitzen einfach zu gut. Es ist alles schon sehr merkwürdig und verworren. Ich merke den Schmerz im linken und rechten Abdomen, unterhalb der Rippenbögen und in gleicher Höhe im Rücken. Es ist definitiv die Bauchspeicheldrüse.

Auf einer Schmerzskala von 0 - 10, wobei 0 keinen Schmerz und 10 den höchst denkbaren Schmerz bedeutet, so würde ich meine Schmerzen unter Palladon mit 0,1,2,3 bewerten. Bei Durchbruchschmerzen oder ohne Palladon, bei ca. 7.

Viele Grüße
Tomas
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