6 Monate nach meiner Whipple OP

(Krebs, Entzündung, Operation, Nachsorge, Verdauung, Ernährung, Diabetes, Reha, Recht ...)

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UschiPf
Beiträge: 163
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Re: 6 Monate nach meiner Whipple OP

Beitrag von UschiPf »

Hallo Nikki,
danke der Nachfrage, ich hatte eine Gastritis, die ist aber schon wieder abgeklungen.
Mir geht’s gut, die OP ist jetzt mittlerweile 11 Monate her- ich muss halt ein bisschen am Langzeitzucker achten. Wenn er wieder steigt, muss ich mehr Sport machen, dann geht’s wieder.
Ich nasche aber leider sehr gerne und bei Torten kann ich nicht nein sagen….
Nächste Kontrolle habe ich wieder im November.
Ich nehme an, Du stehst auch vor einer OP?
Gerne beantworte ich deine Fragen so gut ich kann! ☺️
Liebe Grüße, Uschi
UschiPf
Beiträge: 163
Registriert: 23. Juli 2025, 18:00

Re: 6 Monate nach meiner Whipple OP

Beitrag von UschiPf »

UschiPf hat geschrieben: 28. Juli 2026, 21:37 Hallo Nikki,
danke der Nachfrage, ich hatte eine Gastritis, die ist aber schon wieder abgeklungen.
Mir geht’s gut, die OP ist jetzt mittlerweile 10 Monate her- ich muss halt ein bisschen am Langzeitzucker achten. Wenn er wieder steigt, muss ich mehr Sport machen, dann geht’s wieder.
Ich nasche aber leider sehr gerne und bei Torten kann ich nicht nein sagen….
Nächste Kontrolle habe ich wieder im November.
Ich nehme an, Du stehst auch vor einer OP?
Gerne beantworte ich deine Fragen so gut ich kann! ☺️
Liebe Grüße, Uschi
Nicki500
Beiträge: 5
Registriert: 28. Juli 2026, 18:07

Re: 6 Monate nach meiner Whipple OP

Beitrag von Nicki500 »

Hallo liebe Uschi, danke für deine Antwort. Ich wollte dir eigentlich eine Privat Nachricht schicken aber irgendwie hab ich das nicht hinbekommen. 🫣 bei mir wurde eine Zyste durch Zufall entdeckt und irgendwie machen da jetzt gerade alle ziemlich Alarm. Ich soll jetzt noch eine Endosonografie machen aber der Arzt hat schon gesagt sollte es jemals operiert werden müssen dann geht nur eine Whipple. Alles, was ich darüber gelesen habe, hat mich so verängstigt, dass ich gesagt habe, das würde ich auf gar keinen Fall machen lassen. Deshalb ist es toll Berichte wie deine zu sehen, denn dann scheint es ja doch noch ein Leben danach zu geben. In welcher Klinik hast du den Eingriff noch mal vornehmen lassen?
UschiPf
Beiträge: 163
Registriert: 23. Juli 2025, 18:00

Re: 6 Monate nach meiner Whipple OP

Beitrag von UschiPf »

Hallo Nicki,
du hast wahrscheinlich mitgekriegt, dass ich meinen letzten Beitrag von 11 Monate auf 10 korrigieren wollte, das hat aber auch nicht geklappt 🙏🤣
Ich wurde im AKH in Wien operiert.
Natürlich hatte ich auch Angst- aber ich dachte mir, ich muss was tun, weil immer in Angst zu leben, dass mal was entarten kann, das war für mich auch keine Option.
Natürlich liest man im Forum auch viele Beiträge von Mitgliedern, denen es nicht so gut nach der OP gegangen ist, aber ich habe mich dann damit beruhigt, dass Patienten, denen es nach der OP gut ging, auch nicht im Forum nach Rat fragen!
Und darum habe ich meine Story hier geschrieben, um ein paar Leute so wie dich ein bisschen aufbauen zu können ☺️
Ich will nicht sagen, dass alles 100% so wie früher ist. Ich esse nicht zu viel Fett, ich trinke keinen Tropfen Alkohol und ich muss am Langzeitzucker achten. Leider nasche ich gerne und dann ist mein Langzeitzucker wieder grenzwertig auf 5,8 - 6. Dann muss ich wieder mehr Sport machen und ein bisschen Diät halten, damit er wieder sinkt. Aber ich muss noch nichts einnehmen gegen Diabetes und das zählt!
Und mein GPT Wert ist seit der OP ein bisschen erhöht, mein Arzt sagt aber, dass das sein darf.
Einmal zwickt es dort und mal da aber die Pankreatitis- Schübe davor waren viel schlimmer!
Ich bereue die OP nicht!
Und du solltest die OP auch nicht rauszögern, denn wenn die Zyste entartet, wäre das schlimm!
Gerne und jederzeit kannst du dich melden, wenn du noch etwas wissen willst!
Achja und bitte lass dich in einem Pankreaszentrum operieren, das rate ich dir.
Wie alt bist du, wenn ich fragen darf?
Ich war bei der OP 51 Jahre alt.
Liebe Grüße Uschi
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