Re: kein Befund - Angst vor BSDK
Verfasst: 18. September 2026, 13:39
Liebe Alle!
Nach etwas längerer Zeit möchte ich mich wiedermal hier im Forum melden.
Im weiteren Verlauf wurde noch im Oktober ein MRT/MRCP gemacht wo lediglich ein Pankeas Divisum festgestellt ("Pankreas homogen kontrastiert mit erhaltener Lobulierung. Ductus pancreaticus nicht erweitert. Pankreas divisum") - interessanterweise wurde das bei den anderen MRT/MRCP Untersuchungen nicht gesehen. Laut den Ärzten sei das nicht besonders beachtenswert.
Im weiteren Verlauf ging es mir im Allgemeinen mehrere Monate besser.
Anfang Sommer 2026 merkte ich, dass ich die Hitze plötzlich nicht mehr so gut vertrage, ich kam leicht ins Schwitzen und hatte Hitzewallungen und immer wieder länger andauernde Schwindelgefühle, manchmal leichte Übelkeit. Außerdem bemerkte ich oft innere Unruhe und Anspannung und war sehr nervös, wodurch ich auch schlecht schlafen konnte. Es folgten weiter, hauptsächlich neurologische und kardiologische Untersuchungen - alles OK.
Aktuell, seit ca. 4 Wochen stehen nun wieder ähnliche Beschwerden im Vordergrund, wie im März 2025 alles begonnen hatte. Das sind wieder Übelkeit, flaues Gefühl im Magen, Schmerzen (stechen) in Oberbauchgegend, Völlegefühl und Appetitverlust, wodurch ich sehr wenig esse und ich dadurch nun wieder ein paar Kilos abgenommen habe.
Inzwischen war ich daher wieder einmal in der Notaufnahme wegen der Beschwerden. Die Bauchspeicheldrüse konnte diesmal im US anscheinend nicht gut eingesehen werden, vermutlich weil ich vorher ein bisschen gegessen hatte (der untersuchende Arzt sprach etwas von inhomogenen Pankreas, laut befundender Ärztin liegt das an den Gasüberlagerungen). Das Blutbild ergab wieder "nur" eine leicht erhöhte Amylase bei normaler Lipase, was inzwischen bekannt ist (Werte im Bereich 102-146 U/l, bei Grenzwert 28,0 - 100. Die leicht chronisch erhöhten Amylasewerte sind lt. mehreren Ärzten nicht pathologisch und können bei Gesunden vorkommen.
Ich wurde wiedermal mit Verdacht auch Gastritis/Reflux entlassen und soll dementsprechende Medikamente nehme, obwohl dass in der Vergangenheit bereits nichts geholfen hat.
Aufgrund der wiederkehrenden Symptomatik bin ich natürlich wieder besorgt im Bezug auf BSDK. Es ist sehr zermürbend und ich weiß nicht mehr, wie ich mit der Sache umgehen soll, meine Gedanken und Sorgen drehen sich fast nur mehr um dieses eine Thema. Ein Arzt, der sich alle meine Befunde angesehen hat, meinte, ich solle mich in einmal in Richtung Psychosomatik weiter untersuchen/behandeln lassen.
Ich habe in den nächsten Tagen wieder einen Termin bei meiner Hausärztin, und werde meine aktuellen Themen mit ihr besprechen.
Wie ist eure Meinung zu meiner Situation. Soll ich wieder weitere Untersuchungen in Richtung Bauchspeicheldrüse einfordern, oder soll ich mir das Thema aus dem Kopf schlagen und in eine andere Richtung denken?
LG David
Nach etwas längerer Zeit möchte ich mich wiedermal hier im Forum melden.
Im weiteren Verlauf wurde noch im Oktober ein MRT/MRCP gemacht wo lediglich ein Pankeas Divisum festgestellt ("Pankreas homogen kontrastiert mit erhaltener Lobulierung. Ductus pancreaticus nicht erweitert. Pankreas divisum") - interessanterweise wurde das bei den anderen MRT/MRCP Untersuchungen nicht gesehen. Laut den Ärzten sei das nicht besonders beachtenswert.
Im weiteren Verlauf ging es mir im Allgemeinen mehrere Monate besser.
Anfang Sommer 2026 merkte ich, dass ich die Hitze plötzlich nicht mehr so gut vertrage, ich kam leicht ins Schwitzen und hatte Hitzewallungen und immer wieder länger andauernde Schwindelgefühle, manchmal leichte Übelkeit. Außerdem bemerkte ich oft innere Unruhe und Anspannung und war sehr nervös, wodurch ich auch schlecht schlafen konnte. Es folgten weiter, hauptsächlich neurologische und kardiologische Untersuchungen - alles OK.
Aktuell, seit ca. 4 Wochen stehen nun wieder ähnliche Beschwerden im Vordergrund, wie im März 2025 alles begonnen hatte. Das sind wieder Übelkeit, flaues Gefühl im Magen, Schmerzen (stechen) in Oberbauchgegend, Völlegefühl und Appetitverlust, wodurch ich sehr wenig esse und ich dadurch nun wieder ein paar Kilos abgenommen habe.
Inzwischen war ich daher wieder einmal in der Notaufnahme wegen der Beschwerden. Die Bauchspeicheldrüse konnte diesmal im US anscheinend nicht gut eingesehen werden, vermutlich weil ich vorher ein bisschen gegessen hatte (der untersuchende Arzt sprach etwas von inhomogenen Pankreas, laut befundender Ärztin liegt das an den Gasüberlagerungen). Das Blutbild ergab wieder "nur" eine leicht erhöhte Amylase bei normaler Lipase, was inzwischen bekannt ist (Werte im Bereich 102-146 U/l, bei Grenzwert 28,0 - 100. Die leicht chronisch erhöhten Amylasewerte sind lt. mehreren Ärzten nicht pathologisch und können bei Gesunden vorkommen.
Ich wurde wiedermal mit Verdacht auch Gastritis/Reflux entlassen und soll dementsprechende Medikamente nehme, obwohl dass in der Vergangenheit bereits nichts geholfen hat.
Aufgrund der wiederkehrenden Symptomatik bin ich natürlich wieder besorgt im Bezug auf BSDK. Es ist sehr zermürbend und ich weiß nicht mehr, wie ich mit der Sache umgehen soll, meine Gedanken und Sorgen drehen sich fast nur mehr um dieses eine Thema. Ein Arzt, der sich alle meine Befunde angesehen hat, meinte, ich solle mich in einmal in Richtung Psychosomatik weiter untersuchen/behandeln lassen.
Ich habe in den nächsten Tagen wieder einen Termin bei meiner Hausärztin, und werde meine aktuellen Themen mit ihr besprechen.
Wie ist eure Meinung zu meiner Situation. Soll ich wieder weitere Untersuchungen in Richtung Bauchspeicheldrüse einfordern, oder soll ich mir das Thema aus dem Kopf schlagen und in eine andere Richtung denken?
LG David