2. Meinung oder sogar Behandlung in Heidelberg oder bleiben
Verfasst: 28. Januar 2010, 21:53
Hallo,
ich freue mich, dass ich dieses Forum gefunden habe. Nachdem bei meinem Mann bösartige Veränderung am Pankreaskopf entdeckt wurden (Sono und CT)und der behandelnde Gastroenterologe ziemlichen Zeitdruck gemacht hat, ist er von diesem in die Städtischen Kliniken Darmstadt eingewiesen worden. Er hat dort nach erneuter Blutabnahme, erneuter Sonographie die Bestätigung des Befundes erhalten. Morgen ist der Termin für eine "innere" Sono. Er soll sich auf eine OP einstellen, die man auch gerne gleich im Anschluss dort in der Chirurgie durchführen möchte. Ich weiß nicht, wie sehr die Zeit drängt, hätte aber ein besseres Gefühl ihn in Heidelberg untergebracht zu wissen. Oder wenigsten eine zweite Meinung zu hören. Ich befürchte aber, dass dort erst mal genau die Untersuchungen gemacht werden, die er diese Woche schon 2x mitgemacht hat. Das kostet wieder Zeit. Ich weiß nicht wie zeitkritisch das Ganze ist und habe einfach nur eine Scheißangst (sorry für den Ausdruck). Nachstehend noch die Beurteilung des CTs:
Bestätigung einer malignomsupekten Raumforderung der Pankraskopfes, axiale Ausdehnung 38mm, V.a. Infiltrierung des Magenausgangs, Infiltrierung der Milzvene nicht auszuschließen, wenn auc kein Tumorzapfen bzw. keine Stenose.
Hat jemand Erfahrung mit Heidelberg? Bin dankbar für alle Antworten, die uns weiterbringen. Danke im Voraus.
LG
Annette
ich freue mich, dass ich dieses Forum gefunden habe. Nachdem bei meinem Mann bösartige Veränderung am Pankreaskopf entdeckt wurden (Sono und CT)und der behandelnde Gastroenterologe ziemlichen Zeitdruck gemacht hat, ist er von diesem in die Städtischen Kliniken Darmstadt eingewiesen worden. Er hat dort nach erneuter Blutabnahme, erneuter Sonographie die Bestätigung des Befundes erhalten. Morgen ist der Termin für eine "innere" Sono. Er soll sich auf eine OP einstellen, die man auch gerne gleich im Anschluss dort in der Chirurgie durchführen möchte. Ich weiß nicht, wie sehr die Zeit drängt, hätte aber ein besseres Gefühl ihn in Heidelberg untergebracht zu wissen. Oder wenigsten eine zweite Meinung zu hören. Ich befürchte aber, dass dort erst mal genau die Untersuchungen gemacht werden, die er diese Woche schon 2x mitgemacht hat. Das kostet wieder Zeit. Ich weiß nicht wie zeitkritisch das Ganze ist und habe einfach nur eine Scheißangst (sorry für den Ausdruck). Nachstehend noch die Beurteilung des CTs:
Bestätigung einer malignomsupekten Raumforderung der Pankraskopfes, axiale Ausdehnung 38mm, V.a. Infiltrierung des Magenausgangs, Infiltrierung der Milzvene nicht auszuschließen, wenn auc kein Tumorzapfen bzw. keine Stenose.
Hat jemand Erfahrung mit Heidelberg? Bin dankbar für alle Antworten, die uns weiterbringen. Danke im Voraus.
LG
Annette