Hilfe für meinen Vater
-
petra
- Beiträge: 11
- Registriert: 22. Februar 2009, 12:34
- Wohnort: Sächsische Schweiz
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo Reinhard,
wenn ich Dich richtig verstanden habe, liegt es auch an der Dosierung des Pantozols, ob, wann und wie bald sich eine Verbessung des Verdauungsgeschehens einstellt.
Muss mein Vater etwas bei der Einnahme des Pantozols beachten (wann, womit, ???)
Herzliche Grüße
Petra.
wenn ich Dich richtig verstanden habe, liegt es auch an der Dosierung des Pantozols, ob, wann und wie bald sich eine Verbessung des Verdauungsgeschehens einstellt.
Muss mein Vater etwas bei der Einnahme des Pantozols beachten (wann, womit, ???)
Herzliche Grüße
Petra.
- Martin R.
- Beiträge: 363
- Registriert: 8. März 2008, 23:47
- Wohnort: Rosenheim
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo Petra,
nehme auch das Pantazol seit 11/03 nach meiner 2.OP
Immer morgens vor dem Frühstück.
Alles Gute und Ihr müßt einfach Geduld haben, auch wenns manchmal schwerfällt.
nehme auch das Pantazol seit 11/03 nach meiner 2.OP
Immer morgens vor dem Frühstück.
Alles Gute und Ihr müßt einfach Geduld haben, auch wenns manchmal schwerfällt.
LG aus Oberbayern
Martin
Martin
- Reinhard
- Beiträge: 656
- Registriert: 1. Mai 2008, 09:32
- Wohnort: Bückeburg
Re: Hilfe für meinen Vater
Ich war auf dem "falschen Dampfer" und habe gedanklich Pantozol mit Pangrol verwechselt.Patozol morgens einnehmen. Bitte um Entschuldigung. Bezüglich der Stärke des Pantozols evt. 20 oder 40 mg. Würde so weitermachen, wie ärztlicherseits angeordnet.Sorry nochmals. Das mit dem "Kreon" bleibt jedoch so. Hoch dosiert ansetzen, während des Essens ca. 2 - 3 a 25.000. Da werden die häufigsten Fehler gemacht.petra hat geschrieben:Hallo Reinhard,
wenn ich Dich richtig verstanden habe, liegt es auch an der Dosierung des Pantozols, ob, wann und wie bald sich eine Verbessung des Verdauungsgeschehens einstellt.
Muss mein Vater etwas bei der Einnahme des Pantozols beachten (wann, womit, ???)
Herzliche Grüße
Petra.
Zuletzt geändert von Reinhard am 7. März 2009, 11:53, insgesamt 1-mal geändert.
-
petra
- Beiträge: 11
- Registriert: 22. Februar 2009, 12:34
- Wohnort: Sächsische Schweiz
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo Martin und Reinhard,
danke für die Antworten.
Habe an Reinhard eine PN geschickt.
Bis bald. Petra.
danke für die Antworten.
Habe an Reinhard eine PN geschickt.
Bis bald. Petra.
- Albatros
- Beiträge: 233
- Registriert: 3. Januar 2009, 10:00
- Wohnort: Freudenberg
Re: Hilfe für meinen Vater
mein Mann nimmt morgens und abends 40 mg Omeprazol (Pantozol zahlt KK nicht) VOR der Mahlzeit. Ohne die Einnahme hat er saures Aufstoßen. Blähungen hat er jedoch ständig und von übelstem Geruch
Liebe Grüße
Albatros
Das Leben ist wie ein Spiegel:
Wenn man hineinlächelt, lächelt es zurück!
Albatros
Das Leben ist wie ein Spiegel:
Wenn man hineinlächelt, lächelt es zurück!
-
petra
- Beiträge: 11
- Registriert: 22. Februar 2009, 12:34
- Wohnort: Sächsische Schweiz
Re: Hilfe für meinen Vater
Ein herzliches
an alle hier!
Heute wieder einmal ein paar Zeilen von mir. Am vergangenen Sonnabend haben wir im Familienkreis in einer schönen Gaststätte in einem Hotel den 70. Geburtstag von meinem lieben Papa gefeiert.
Es war sehr schön. Wir haben lecker zu Mittag gegessen, dann 2 Stunden gekegelt - manche zum ersten Mal - zusammen Kaffee getrunken und gegen 18 Uhr haben sich dann alle langsam verkrümelt.
Es war eine sehr herzliche Atmosphäre, viele hatten sich sehr lange nicht mehr gesehen und so gab es lustige Geschichten zu berichten aber auch Nachdenkliches.
Meinem Vater hat es auch sichtlich gefallen und gut getan inmitten seiner Lieben zu sein.
Mein Bruder und ich mit Familien haben ihm eine Ballonfahrt geschenkt (die war schon vor langer Zeit mal angedacht gewesen - vor Jahren hatten wir unseren Eltern einen großen Rundflug mit dem Flugzeug über Dresden, die Sächsische Schweiz und das Meißner Land geschenkt). Er hat sich wahnsinnig gefreut.
Meine zwei Jungen (23/20) haben ihrem Opa ein feierliches Gedicht vorgetragen, ich hatte eine Mappe mit Heiterem und Besinnlichem zum 70. zusammengestellt.
Ihr seht, also rundum eine gelungene Sache v.a. für unseren Vater und Opa.
Status quo bei meinem Vater ist folgender:
Seit er nun Pantozol einnimmt hat er s e h r langsam etwas zugenommen - mit hin und her.
Vorher 51,9 kg momentan ca. 54 kg. Morgen geht er wieder zu seinem Gastroenterologen zum Gespräch. Hier wird er viele Dinge, die ich ihm von euch mitgeteilt habe zur Sprache bringen und mit dem Doc diskutieren. Es kann doch einfach nicht sen, dass ihm keiner der Ärzte bisher diese Sache mit dem Säureblocker vermittelt hat!! Und ich denke stetige Selbstbehandlung und - medikation ist doch auch nicht das Richtige!!
Nächste Woche muss er wieder zur Routinekontrolle zu seiner Onkologin. Wir hoffen alle, dass auch da alles i.O. ist. Seine Schmerzen hat er gut mit den Nomaminsulfon Lichtenstein Tropfen im Griff.
Ja, und mit dem Essen ist es eben mal so, mal so, wobei ich immer wieder sagen muss, dass mein Vater gut und reichlich isst, einen guten Appetit hat (aber eben leider nicht oder nur wenig zunimmt!! - dadurch fehlt ihm die Kraft für viele Dinge
). Aber ich habe ja an euren Worten gesehen, dass es mit dem Vertragen von Nahrung immer wieder mal verschieden ist.
Die beste Nachricht ist aber, dass sich mein Vater entschlossen hat, erstmalig zu einem Treffen des AdP nach Dresden zu gehen, um sich mit Betroffenen zu unterhalten und vielleicht den einen oder anderen persönlichen Kontakt zu knüpfen. Es freut mich ganz besonders, dass er seine "Schneckenhaus-Position" aufgibt.
So, das soll's erst einmal gewesen sein. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an alle, die mir(uns) bisher mit ihrem Rat zur Seite gestanden haben.
Ganz herzliche Grüße von Petra.
Heute wieder einmal ein paar Zeilen von mir. Am vergangenen Sonnabend haben wir im Familienkreis in einer schönen Gaststätte in einem Hotel den 70. Geburtstag von meinem lieben Papa gefeiert.
Es war sehr schön. Wir haben lecker zu Mittag gegessen, dann 2 Stunden gekegelt - manche zum ersten Mal - zusammen Kaffee getrunken und gegen 18 Uhr haben sich dann alle langsam verkrümelt.
Es war eine sehr herzliche Atmosphäre, viele hatten sich sehr lange nicht mehr gesehen und so gab es lustige Geschichten zu berichten aber auch Nachdenkliches.
Meinem Vater hat es auch sichtlich gefallen und gut getan inmitten seiner Lieben zu sein.
Mein Bruder und ich mit Familien haben ihm eine Ballonfahrt geschenkt (die war schon vor langer Zeit mal angedacht gewesen - vor Jahren hatten wir unseren Eltern einen großen Rundflug mit dem Flugzeug über Dresden, die Sächsische Schweiz und das Meißner Land geschenkt). Er hat sich wahnsinnig gefreut.
Meine zwei Jungen (23/20) haben ihrem Opa ein feierliches Gedicht vorgetragen, ich hatte eine Mappe mit Heiterem und Besinnlichem zum 70. zusammengestellt.
Ihr seht, also rundum eine gelungene Sache v.a. für unseren Vater und Opa.
Status quo bei meinem Vater ist folgender:
Seit er nun Pantozol einnimmt hat er s e h r langsam etwas zugenommen - mit hin und her.
Vorher 51,9 kg momentan ca. 54 kg. Morgen geht er wieder zu seinem Gastroenterologen zum Gespräch. Hier wird er viele Dinge, die ich ihm von euch mitgeteilt habe zur Sprache bringen und mit dem Doc diskutieren. Es kann doch einfach nicht sen, dass ihm keiner der Ärzte bisher diese Sache mit dem Säureblocker vermittelt hat!! Und ich denke stetige Selbstbehandlung und - medikation ist doch auch nicht das Richtige!!
Nächste Woche muss er wieder zur Routinekontrolle zu seiner Onkologin. Wir hoffen alle, dass auch da alles i.O. ist. Seine Schmerzen hat er gut mit den Nomaminsulfon Lichtenstein Tropfen im Griff.
Ja, und mit dem Essen ist es eben mal so, mal so, wobei ich immer wieder sagen muss, dass mein Vater gut und reichlich isst, einen guten Appetit hat (aber eben leider nicht oder nur wenig zunimmt!! - dadurch fehlt ihm die Kraft für viele Dinge
Die beste Nachricht ist aber, dass sich mein Vater entschlossen hat, erstmalig zu einem Treffen des AdP nach Dresden zu gehen, um sich mit Betroffenen zu unterhalten und vielleicht den einen oder anderen persönlichen Kontakt zu knüpfen. Es freut mich ganz besonders, dass er seine "Schneckenhaus-Position" aufgibt.
So, das soll's erst einmal gewesen sein. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an alle, die mir(uns) bisher mit ihrem Rat zur Seite gestanden haben.
Ganz herzliche Grüße von Petra.
-
Sirkka
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo Petra!
Schön, dass es deinem Paps so gut geht! Das mit der Gewichtszunahme kommt auch noch...nur Geduld! Und ein bisschen hat es ja auch schon geklappt! Drücke euch die Daumen, dass beim Onkologen alles OK ist und natürlich auch für die weitere Zukunft alles OK bleibt! Mit dem Essen, immer weiter probieren...
Ganz liebe Grüsse Sirkka
Schön, dass es deinem Paps so gut geht! Das mit der Gewichtszunahme kommt auch noch...nur Geduld! Und ein bisschen hat es ja auch schon geklappt! Drücke euch die Daumen, dass beim Onkologen alles OK ist und natürlich auch für die weitere Zukunft alles OK bleibt! Mit dem Essen, immer weiter probieren...
Ganz liebe Grüsse Sirkka
-
JKleeberg
- Beiträge: 119
- Registriert: 30. August 2008, 17:55
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo Petra, Ihr letzter Beitrag hat mich sehr berührt. Prima, dass es Ihrem Papa wieder besser geht. Ich freue mich auch für die Familie. Ihr Beitrag ist auch eine Bestätigung unserer Arbeit im AdP. Vielleicht lerne ich Sie und Ihren Papa in Dresden kennen.
Herzliche Grüße von J. Kleeberg
Herzliche Grüße von J. Kleeberg
- Pankreatix
- Beiträge: 18
- Registriert: 12. Dezember 2008, 02:41
- Wohnort: Edewecht, bei Oldenburg i. Oldbg., Weser-Ems-Region
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo Petra,
das hört sich doch schon ganz gut an, so schwierig die Situation auch ist. Aber habt bitte wirklich Geduld mit der Gewichtszunahme, die kann recht lange dauern! Das haben ja auch schon einige meiner "Vorredner" hier geschrieben.
Ich bin in 2005 zwei Mal am Pankreas operiert worden, erst eine Kopfresektion, dann ein halbes Jahr später eine Kausch-Whipple-OP, aber kein Krebs. Während der Phase vom Beginn der Erkrankung, im Januar 2003, mit 80 Kg. bis zur zweiten OP im Oktober 2005 habe ich gut 20 Kg verloren. Bis Sommer 2007 stieg mein Gewicht auf 63 Kg. wieder an. Jetzt, fast weitrere zwei Jahre später, wiege ich nun rd. 68 Kg. und weiter scheint es nicht steigen zu wollen.
Was sehr positiv ist, dass Dein Vater, so wie Du schreibst, einen guten Appetit hat. Das hat nicht jeder, ich habe in den ersten zwei bis drei Jahren auch nur dann gegessen, wenn die Zeit dazu da war, oder wenn allgemein gegessen wurde; Appetit, geschweige denn Hunger, hatte ich überhaupt nicht. Heute verspüre ich ab und zu mal Hunger, also die Normalität ist das bei mir immer noch nicht. Aber ich habe gelernt damit um zu gehen.
Zu meiner Zeit gab es nach der Operation im Hinblick auf die Ernährung lediglich den Hinweis, dass ich alles essen dürfe, aber selber herausfinden müsse, was mir bekommt und ich vertrage. Ich denke, so ist es vielen ergangen. Mittlerweile gibt es in einigen Häusern Ernährungshinweise, -schulungen oder zumindest Infomaterial. Die Rehakliniken sind, was das angeht, oft recht gut mit Lehrküche, etc. ausgestattet.
Wichtig ist, wie Reinhard auch schreibt, genügend Enzyme (wie z.B. Kreon) jew. zum Essen einzunehmen. Das kann man lernen abzuschätzen, wieviel Fett in etwa die Mahlzeit oder der Kuchen, der Snack, das Frühstück, etc. enthält. Lieber etwas mehr nehmen, als zu wenig. So wie Albatros bereits anmerkte, entspricht 1 Gramm Fett = 2.000 Einheiten Lipase. Es gibt aber keine Regel die "festlegt" wieviel genau zu nehmen ist. Du wirst hier im Forum die unterschiedlichsten Dosierungen erfahren können. So steht es auch in dem Beipackzettel. Ich habe seinerzeit hier im Forum auch hifreiche Hinweise erhalten, durchaus zusätzlich eine Kapsel oder mehr dazu zu nehmen, wenn das Verdauungsergebnis oder das Wohlbefinden, bzw. die Schmerzen noch unzufriedenstellend seien. Es gibt unterschiedliche Auffassungen, dass die Enzyme auch einen Einfluss auf das Schmerzempfinden haben sollen. Das scheint bei jedem unterschiedlich zu wirken. Ich habe Dir hier den interessanten Link beispielhaft von Kreon herausgesucht: http://www.solvay-arzneimittel.de/patie ... 4-0,00.htm
Und, das ist bei mir auch nach vier Jahren auch immer noch so, dass ich heute durchaus etwas vertrage, das mir morgen Probleme bereitet! Aber da bin ich auch nicht der einzige.
Ich hoffe, dass ich Dir auch noch ein paar Informationen an die Hand geben konnte, und wünsche Dir und insbesondere Deinem Vater alles Gute, weiterhin gute Genesung und Geduld beim Zunehmen,
Pankreatix
das hört sich doch schon ganz gut an, so schwierig die Situation auch ist. Aber habt bitte wirklich Geduld mit der Gewichtszunahme, die kann recht lange dauern! Das haben ja auch schon einige meiner "Vorredner" hier geschrieben.
Ich bin in 2005 zwei Mal am Pankreas operiert worden, erst eine Kopfresektion, dann ein halbes Jahr später eine Kausch-Whipple-OP, aber kein Krebs. Während der Phase vom Beginn der Erkrankung, im Januar 2003, mit 80 Kg. bis zur zweiten OP im Oktober 2005 habe ich gut 20 Kg verloren. Bis Sommer 2007 stieg mein Gewicht auf 63 Kg. wieder an. Jetzt, fast weitrere zwei Jahre später, wiege ich nun rd. 68 Kg. und weiter scheint es nicht steigen zu wollen.
Was sehr positiv ist, dass Dein Vater, so wie Du schreibst, einen guten Appetit hat. Das hat nicht jeder, ich habe in den ersten zwei bis drei Jahren auch nur dann gegessen, wenn die Zeit dazu da war, oder wenn allgemein gegessen wurde; Appetit, geschweige denn Hunger, hatte ich überhaupt nicht. Heute verspüre ich ab und zu mal Hunger, also die Normalität ist das bei mir immer noch nicht. Aber ich habe gelernt damit um zu gehen.
Zu meiner Zeit gab es nach der Operation im Hinblick auf die Ernährung lediglich den Hinweis, dass ich alles essen dürfe, aber selber herausfinden müsse, was mir bekommt und ich vertrage. Ich denke, so ist es vielen ergangen. Mittlerweile gibt es in einigen Häusern Ernährungshinweise, -schulungen oder zumindest Infomaterial. Die Rehakliniken sind, was das angeht, oft recht gut mit Lehrküche, etc. ausgestattet.
Wichtig ist, wie Reinhard auch schreibt, genügend Enzyme (wie z.B. Kreon) jew. zum Essen einzunehmen. Das kann man lernen abzuschätzen, wieviel Fett in etwa die Mahlzeit oder der Kuchen, der Snack, das Frühstück, etc. enthält. Lieber etwas mehr nehmen, als zu wenig. So wie Albatros bereits anmerkte, entspricht 1 Gramm Fett = 2.000 Einheiten Lipase. Es gibt aber keine Regel die "festlegt" wieviel genau zu nehmen ist. Du wirst hier im Forum die unterschiedlichsten Dosierungen erfahren können. So steht es auch in dem Beipackzettel. Ich habe seinerzeit hier im Forum auch hifreiche Hinweise erhalten, durchaus zusätzlich eine Kapsel oder mehr dazu zu nehmen, wenn das Verdauungsergebnis oder das Wohlbefinden, bzw. die Schmerzen noch unzufriedenstellend seien. Es gibt unterschiedliche Auffassungen, dass die Enzyme auch einen Einfluss auf das Schmerzempfinden haben sollen. Das scheint bei jedem unterschiedlich zu wirken. Ich habe Dir hier den interessanten Link beispielhaft von Kreon herausgesucht: http://www.solvay-arzneimittel.de/patie ... 4-0,00.htm
Und, das ist bei mir auch nach vier Jahren auch immer noch so, dass ich heute durchaus etwas vertrage, das mir morgen Probleme bereitet! Aber da bin ich auch nicht der einzige.
Ich hoffe, dass ich Dir auch noch ein paar Informationen an die Hand geben konnte, und wünsche Dir und insbesondere Deinem Vater alles Gute, weiterhin gute Genesung und Geduld beim Zunehmen,
Pankreatix
Mit freundlichen Grüßen
Ditmar A. Haag
Ehem. AdP. - Regionalgruppenleiter Oldenburg, Weser-Ems-Region
Ditmar A. Haag
Ehem. AdP. - Regionalgruppenleiter Oldenburg, Weser-Ems-Region
-
petra
- Beiträge: 11
- Registriert: 22. Februar 2009, 12:34
- Wohnort: Sächsische Schweiz
Re: Hilfe für meinen Vater
Hallo an alle,
ich möchte mich heute wieder einmal melden.
Leider haben meinem Vater alle guten Ratschläge (Magensäureblocker, Natron, richtige Dosierung und Aufnahme des Kreons) keine Besserung der Verdauung spricht der Darmgeräusche und -gase gebracht. Nach anfänglichem geringfügigem Gewichtserfolg (2 kg) liegt er nun wieder bei ~52 kg.
Sein Gastroenterologe hat nach einer speziellen neuen Sonografieuntersuchung zwei ev. verdächtige Lymphknoten gesehen, ist sich aber absolut nicht sicher. Deshalb hat er meinen Vater in Abstimmung mit seiner Onkologin zu weiteren Untersuchungen in die Uniklinik nach Dresden - dort ist er am 27.12.2006 operiert worden - überwiesen, wo er am 12.05. einen Termin hat. Natürlich ist er momentan innerlich sehr angespannt, was sich sicherlich auch auf das empfindliche und schon so gestörte Verdauungssystem auswirkt.
So, das war's für den Moment. Ich melde mich nach dem 12.06. wieder, wenn mein Vater mehr weiß.
An alle beste Grüße und alles Gute.
Petra.
ich möchte mich heute wieder einmal melden.
Leider haben meinem Vater alle guten Ratschläge (Magensäureblocker, Natron, richtige Dosierung und Aufnahme des Kreons) keine Besserung der Verdauung spricht der Darmgeräusche und -gase gebracht. Nach anfänglichem geringfügigem Gewichtserfolg (2 kg) liegt er nun wieder bei ~52 kg.
Sein Gastroenterologe hat nach einer speziellen neuen Sonografieuntersuchung zwei ev. verdächtige Lymphknoten gesehen, ist sich aber absolut nicht sicher. Deshalb hat er meinen Vater in Abstimmung mit seiner Onkologin zu weiteren Untersuchungen in die Uniklinik nach Dresden - dort ist er am 27.12.2006 operiert worden - überwiesen, wo er am 12.05. einen Termin hat. Natürlich ist er momentan innerlich sehr angespannt, was sich sicherlich auch auf das empfindliche und schon so gestörte Verdauungssystem auswirkt.
So, das war's für den Moment. Ich melde mich nach dem 12.06. wieder, wenn mein Vater mehr weiß.
An alle beste Grüße und alles Gute.
Petra.