Kreonkapseln oder Kreongranulat
Verfasst: 30. Dezember 2009, 21:28
Hallo zusammen,
nimmt jemand von Euch Kreongranulat? Der betreuende Chemo-Prof. meiner Mutter hat ihr das Granulat empfohlen. Das würde sich besser mit dem Speisebrei vermischen. Sie hat es nun anstelle der Kapseln genommen und teilweise eher Verstopfung bekommen. Da Ihr das sehr unangenehm ist und Sie in letzter Zeit Abends oft ein fast unerträgliches Völlegefühl hat , hat sie jetzt komplett auf Kreon verzichtet, in der Hoffnung dass sie der Durchfall etwas durchputzt und erleichtert....und jetzt bekommt sie ohne Kreon keinen Durchfall bei der sonst gleichen Ernährung? Jetzt stehen wir echt vor einem Rätsel? Gewöhnt sich die Verdauung irgendwie daran? Kennt das jemand von Euch?
Zum Kreon bezahlen wir ca 10 Euro pro große Dose (Kapseln) selbst dazu. Aus medizinischer Sicht ist das Kreon je lebensnotwendig. Ist man dann dennoch zur Zuzahlung verpflichtet?
Noch ein anderes Thema:
Der Professor meinte, dass wenn sich ein Rezidiv (ganz allgemein) bildet, sei dies ohnehin nicht operierbar. Gibts da n logischen Grund dafür, oder sollte man die Sache etwas differenzierter betrachten.
Ich danke Euch für Eure Unterstützung und wünsche Euch allen ein frohes und vor allem gesundes, komplikationslose neues Jahr!!!!
Gruß
Johannes
nimmt jemand von Euch Kreongranulat? Der betreuende Chemo-Prof. meiner Mutter hat ihr das Granulat empfohlen. Das würde sich besser mit dem Speisebrei vermischen. Sie hat es nun anstelle der Kapseln genommen und teilweise eher Verstopfung bekommen. Da Ihr das sehr unangenehm ist und Sie in letzter Zeit Abends oft ein fast unerträgliches Völlegefühl hat , hat sie jetzt komplett auf Kreon verzichtet, in der Hoffnung dass sie der Durchfall etwas durchputzt und erleichtert....und jetzt bekommt sie ohne Kreon keinen Durchfall bei der sonst gleichen Ernährung? Jetzt stehen wir echt vor einem Rätsel? Gewöhnt sich die Verdauung irgendwie daran? Kennt das jemand von Euch?
Zum Kreon bezahlen wir ca 10 Euro pro große Dose (Kapseln) selbst dazu. Aus medizinischer Sicht ist das Kreon je lebensnotwendig. Ist man dann dennoch zur Zuzahlung verpflichtet?
Noch ein anderes Thema:
Der Professor meinte, dass wenn sich ein Rezidiv (ganz allgemein) bildet, sei dies ohnehin nicht operierbar. Gibts da n logischen Grund dafür, oder sollte man die Sache etwas differenzierter betrachten.
Ich danke Euch für Eure Unterstützung und wünsche Euch allen ein frohes und vor allem gesundes, komplikationslose neues Jahr!!!!
Gruß
Johannes