Im dritten Jahr nach der Pankreas Teil Resektion
Verfasst: 19. April 2010, 11:24
Guten Tag zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Ralf, bin 52 Jahre und 2007 Whipple operiert worden. Pankreaskarzinom im Bauchspeicheldrüsen Kopf. Zuerst möchte ich einmal sagen, dass es mir soweit ganz gut geht. Ich habe keine Diabetes und auch keine Probleme mit der Nahrung. Nehme allerding zu jeder Mahlzeit 80.000 Einheiten Kreon.
Allerdings habe ich seit zwei Wochen eine Magenschleimhautentzündung, die mir zu schaffen macht. Manches Mal spüre ich auch die inneren Verwachsungen, insbesondere bei Wetterumschwüngen. Hier nehme ich dann Paracetamol comp 500mg. Das macht zwar etwas müde, die Schmerzen sind dann allerdings weg.
Damals hatte ich große Bedenken mich einer solchen großen OP zu unterziehen. Heute bin ich glücklich dies getan zu haben. Ich kann nur jedem der vor dieser Entscheidung steht dazu raten. Allerdings sollte man sich die richtige Klinik aussuchen. Ich selbst wurde im Klinikum Nürnberg Nord von Professor Dr. Arnold operiert und hinterher (obwohl Kassenpatient) sehr gut versorgt und betreut. Sicher, ich lebe anders als vor der OP. Aber wenigstens habe ich keinen Krebs mehr. Auch habe ich nach meinem Krankenhausaufenthalt wieder gut zugenommen. Entlassen wurde ich mit 75 Kilo und jetzt bin ich bei 95 Kilo. Ich muß also mindestens 10 Kilo wieder loswerden.
Also, jeder der vor so einer Entscheidung steht....Der richtige Operateur...macht das auch richtig. Die Chancen mit kleinen Einschränkungen weiter zu leben stehen sehr gut.
Euer Ralf
ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Ralf, bin 52 Jahre und 2007 Whipple operiert worden. Pankreaskarzinom im Bauchspeicheldrüsen Kopf. Zuerst möchte ich einmal sagen, dass es mir soweit ganz gut geht. Ich habe keine Diabetes und auch keine Probleme mit der Nahrung. Nehme allerding zu jeder Mahlzeit 80.000 Einheiten Kreon.
Allerdings habe ich seit zwei Wochen eine Magenschleimhautentzündung, die mir zu schaffen macht. Manches Mal spüre ich auch die inneren Verwachsungen, insbesondere bei Wetterumschwüngen. Hier nehme ich dann Paracetamol comp 500mg. Das macht zwar etwas müde, die Schmerzen sind dann allerdings weg.
Damals hatte ich große Bedenken mich einer solchen großen OP zu unterziehen. Heute bin ich glücklich dies getan zu haben. Ich kann nur jedem der vor dieser Entscheidung steht dazu raten. Allerdings sollte man sich die richtige Klinik aussuchen. Ich selbst wurde im Klinikum Nürnberg Nord von Professor Dr. Arnold operiert und hinterher (obwohl Kassenpatient) sehr gut versorgt und betreut. Sicher, ich lebe anders als vor der OP. Aber wenigstens habe ich keinen Krebs mehr. Auch habe ich nach meinem Krankenhausaufenthalt wieder gut zugenommen. Entlassen wurde ich mit 75 Kilo und jetzt bin ich bei 95 Kilo. Ich muß also mindestens 10 Kilo wieder loswerden.
Also, jeder der vor so einer Entscheidung steht....Der richtige Operateur...macht das auch richtig. Die Chancen mit kleinen Einschränkungen weiter zu leben stehen sehr gut.
Euer Ralf