Dauernd Durchfälle und auch Ängste
Verfasst: 26. Mai 2026, 17:46
Hallo zusammen,
mich plagen schon seit Jahren Durchfälle, die vor über 10 Jahren sehr stark waren. Bei der Abklärung kam als Zufallsbefund Gebärmutterhalskrebs im Anfangsstadium heraus. Nach der OP wurden die Durchfälle besser, ganz los war ich sie nie. Aber es war in erträglichem Rahmen.
Seit 2 Jahren wieder stärker werdend mit Unterbauchschmerzen. 3. Magen- und Darmspiegelung ohne Befund. Durch Atemtest wurde jedoch eine Fructoseintoleranz festgestellt. Ernährung entsprechend umgestellt und ich habe ca. 6 Monate damit ganz gut umgehen können. Ich konnte sogar fast normal essen. Dann wieder Verschlechterung. Okay, Karenzphase und wieder besser. Wieder schlechter, neue Karenzphase. Aber selbst extreme Einschränkungen brachten keine Besserung. Stuhlgänge häufig gelb, aber ich meine ohne Fettaugen. Es wurde schlimmer und schlimmer. So schlimm, dass ich noch nicht einmal 10 Sekunden hatte um auf Toilette zu kommen.
Die Ärzte gehen irgendwie in Richtung Reizdarm. Aussage eines Arztes: "Sowas haben wir in 30 Jahren noch nicht gehabt." Stuhlprobe auf Calprotectin und Elastase getestet. Elastase bei 43. Ich soll Kreon nehmen, aber ein Rezept habe ich nicht bekommen. Diagnostik läuft ambulant im Krankenhaus. Ich soll noch eine Endosonographie bekommen, weil ich ein Pankreas divisum habe. Soweit so gut?
Ich bin mittlerweile im Panikmodus. Die behandelnde Ärztin ist morgen wieder da, mal sehen, ob ich ein Rezept bekomme. Ich habe über's Wochenende relativ normal gegessen und mir ging's gut. Bauchschmerzen eher im Unterbauch. Wenn ich ein Stechen im linken Oberbauch verspüre scheint es aber eher von den Rippen zu kommen. Habe seit einem HWS-Bandscheibenvorfall seitdem auf dieser Seite Verspannungen. Am Wochenende kein Durchfall trotz Süßigkeiten. Seit heute wieder extreme Durchfälle. Stinkend, gelblich und sehr drängend mit Blähungen. Ach so, die Schilddrüse hat auch komische Geschichten. TSH, FT3 und FT4 im Normbereich. Die Antikörper aber teilweise stark erhöht. Dies wird bisher nicht als behandlungswürdig eingestuft. Ich bin sehr stark verunsichert, weil die Durchfälle so schwankend sind. Am Wochenende normaler Stuhl in normaler Farbe. Vielleicht doch Reizdarm? Oder Schilddrüse? Oder vielleicht doch wieder Krebs?
Achso, ich rauche, ich esse Süßigkeiten und trinke Kaffee. Im Verhältnis zu früher alles deutlich gemäßigt. Ich habe keine Ahnung, ob und was ich der Ärztin morgen noch sagen sollte bzw. fragen sollte. Fühle mich wie ein "Spezialfall", der aber nicht wirklich für voll genommen wird. Das Ganze geht mir mittlerweile arg an die Psyche, weil ich mich zunehmend aus dem sozialen Leben zurück ziehe, weil ich nicht weiß, wann ich wieder mit Durchfällen rechnen muss. Ich habe deswegen auch eine Menge Krankheitstage, weil ich manchmal nicht lang genug von der Toilette weg komme um den Arbeitsweg ohne Malheur zu schaffen. Zudem habe ich den Eindruck, dass es wie "Fauleritis" wirkt.
Hat irgendwer eine Idee oder einen Hinweis?
mich plagen schon seit Jahren Durchfälle, die vor über 10 Jahren sehr stark waren. Bei der Abklärung kam als Zufallsbefund Gebärmutterhalskrebs im Anfangsstadium heraus. Nach der OP wurden die Durchfälle besser, ganz los war ich sie nie. Aber es war in erträglichem Rahmen.
Seit 2 Jahren wieder stärker werdend mit Unterbauchschmerzen. 3. Magen- und Darmspiegelung ohne Befund. Durch Atemtest wurde jedoch eine Fructoseintoleranz festgestellt. Ernährung entsprechend umgestellt und ich habe ca. 6 Monate damit ganz gut umgehen können. Ich konnte sogar fast normal essen. Dann wieder Verschlechterung. Okay, Karenzphase und wieder besser. Wieder schlechter, neue Karenzphase. Aber selbst extreme Einschränkungen brachten keine Besserung. Stuhlgänge häufig gelb, aber ich meine ohne Fettaugen. Es wurde schlimmer und schlimmer. So schlimm, dass ich noch nicht einmal 10 Sekunden hatte um auf Toilette zu kommen.
Die Ärzte gehen irgendwie in Richtung Reizdarm. Aussage eines Arztes: "Sowas haben wir in 30 Jahren noch nicht gehabt." Stuhlprobe auf Calprotectin und Elastase getestet. Elastase bei 43. Ich soll Kreon nehmen, aber ein Rezept habe ich nicht bekommen. Diagnostik läuft ambulant im Krankenhaus. Ich soll noch eine Endosonographie bekommen, weil ich ein Pankreas divisum habe. Soweit so gut?
Ich bin mittlerweile im Panikmodus. Die behandelnde Ärztin ist morgen wieder da, mal sehen, ob ich ein Rezept bekomme. Ich habe über's Wochenende relativ normal gegessen und mir ging's gut. Bauchschmerzen eher im Unterbauch. Wenn ich ein Stechen im linken Oberbauch verspüre scheint es aber eher von den Rippen zu kommen. Habe seit einem HWS-Bandscheibenvorfall seitdem auf dieser Seite Verspannungen. Am Wochenende kein Durchfall trotz Süßigkeiten. Seit heute wieder extreme Durchfälle. Stinkend, gelblich und sehr drängend mit Blähungen. Ach so, die Schilddrüse hat auch komische Geschichten. TSH, FT3 und FT4 im Normbereich. Die Antikörper aber teilweise stark erhöht. Dies wird bisher nicht als behandlungswürdig eingestuft. Ich bin sehr stark verunsichert, weil die Durchfälle so schwankend sind. Am Wochenende normaler Stuhl in normaler Farbe. Vielleicht doch Reizdarm? Oder Schilddrüse? Oder vielleicht doch wieder Krebs?
Achso, ich rauche, ich esse Süßigkeiten und trinke Kaffee. Im Verhältnis zu früher alles deutlich gemäßigt. Ich habe keine Ahnung, ob und was ich der Ärztin morgen noch sagen sollte bzw. fragen sollte. Fühle mich wie ein "Spezialfall", der aber nicht wirklich für voll genommen wird. Das Ganze geht mir mittlerweile arg an die Psyche, weil ich mich zunehmend aus dem sozialen Leben zurück ziehe, weil ich nicht weiß, wann ich wieder mit Durchfällen rechnen muss. Ich habe deswegen auch eine Menge Krankheitstage, weil ich manchmal nicht lang genug von der Toilette weg komme um den Arbeitsweg ohne Malheur zu schaffen. Zudem habe ich den Eindruck, dass es wie "Fauleritis" wirkt.
Hat irgendwer eine Idee oder einen Hinweis?